SAP-LSMW: Nichts neues für exzellente Berater – die coolste Klickanleitung.

Hallo Zusammen,

ich hatte vor einiger Zeit die Möglichkeit der Massenänderung in SAP vorgestellt: SAP MASS. Der Gebrauch der Transaktion MASS zum massenhaften Ändern von Daten hat dabei 3 entscheidende Nachteile:

 

#1 Zum ersten können massenhaft zu vielen Objekten immer nur ein Wert gesetzt werden – bspw. kannst du mit der MASS für 1 Mio. Materialien den Text ändern, aber überall den gleichen Text eintragen.

#2 Und zum zweiten können mit der MASS nur bestimmte Objekte prozessiert werden – bspw. kannst du mit der MASS keine Nachrichtenkonditionen ändern.

#3 Und letztlich bietet die MASS nicht die Möglichkeit massenhaft Daten anzulegen – man kann mit der MASS nur vorhandene Daten ändern.

 

Auf diese Nachteile wirst du nicht stoßen, wenn du statt der MASS die LSMW verwendest.

 

A. Was ist eigentlich LSMW

 

# LSMW ist zunächst eine SAP-Transaktion und steht für Legacy System Migration Workbench – zu deutsch, eine Werkzeug um Daten aus einem Altsystem in SAP zu migrieren.

# Obwohl sich der Titel auf Altdaten bezieht, kann man sowohl Stamm-, Bewegungs- oder Customizing-Daten mit LSMW sowohl anlegen als auch verändern.

# Im Detail bietet LSMW folgende technischen Möglichkeiten Daten anzulegen oder zu ändern:

## Standard-Batch bzw. Direct-Input

## Batch-Input-Aufzeichnung

## Mit Business-Obejct-Methode (BAPI)

## Per IDocs

# Die gängigste Methode, die vielfach genutzt wird, ist die Batch-Input-Aufzeichnung, die ich im folgenden vorstellen will …

 

B. LSMW – ein einfache Einführung

 

B.1 Unser Anwendungsfall für LSMW

Montag Morgen 08:37 Uhr … Jacques saß mit einer frisch gebrühten Tasse Kaffee an seinem Arbeitstisch und analysierte die Kundenaufträge, die übers Wochenende ins SAP-System eingespielt wurden. Gerade als er mit seinen Prüfungen durch war und sich anderen Aufgaben zuwenden wollte, traf ihn eine Liste wie der Blitz „Mist, Mist Mist, …“, dachte er sich nur. Bei 57.324 Kundenaufträgen fehlten die Bestellnummern. Und er wusste genau was dies bedeutete; spätestens bei der Fakturierung würde das Fehlen der Bestellnummern den Prozess stoppen. 

Nach einer kurzen Analyse der Daten hatte Jacques den Fehler noch nicht ermitteln können, aber er hatte eine Liste mit der Kundenauftragsnummern und den zugehörigen Bestellnummern zusammengestellt. Jetzt konnte man wenigstens die fehlenden Daten vervollständigen, doch eine manuelle Pflege der Daten per VA02 kam nicht in Frage – und sein erster Gedanke war intuitiv – LSMW.

 

B.2 Vorüberlegungen und Vorbereitungen zum LSMW

Wie oben beschrieben, wissen wir, was wir erreichen wollen:

# Bestellnummern zu Kundenaufträgen erfassen.

Doch bevor du mit der LSMW beginnst, solltest du folgende Punkte erledigen:

# Bereite eine Liste der nötigen Daten in Excel vor – am besten mit Überschrift – diese Excel Tabelle solltest auf deinem Rechner Tab-getrennte Textdatei abspeichern; diese Tabelle enthält die für uns relevanten Daten: Auftragsnummer und die zugehörige Bestellnummer.

# Ermittle die Formatierung der Felder (SE11 …), die du benötigst, und schreib sie auf

 

B.3 Die konkrete Umsetzung der LSMW

B.3.1 Zunächst ein paar Einstellungen der LSMW, die du durchführen solltest

#1 Starte zunächst im SAP-GUI einfach die Transaktion LSWM

#2 Jetzt musst du ein Projekt / Teilprojekt / und ein Objekt anlegen

## Die 3 Elemente gliedern deine LSMW-Aktivitäten und ihre Namen und Bezeichnungen sind freiwählbar

## Gib hier einfach einen sinnvollen Namen ein und klicke auf „Eintrag anlegen“ (das weiße Blatt links oben)

## Anschließend wirst du aufgefordert eine Bezeichnung für die einzelnen Elemente anzugeben

## Wenn du alles eingegeben und gespeichert hast, sollte deine Screen wie folgt aussehen:

 

 

#3 Jetzt per Enter oder F8 einfach dein LSMW-Projekt starten – nun gelangst du in den Einstiegsbild:

 

## Hier werden die Schritte aufgelistet, die man durchlaufen muss um die LSMW aufzubauen.

## Da wir aber mit einer Batch-Input-Aufzeichnung arbeiten wollen, brauchen wir nur bestimmte Schritte aus dieser Liste – darum solltest du zunächst die Liste bearbeiten

## Klicke hier auf den Punkt „Persönliches Menü“ (in der oberen Menü-Leiste) und wähle folgende Schritte aus:

 

## So jetzt sollten deine Arbeitsschritte wie folgt aussehen:

 

## Bevor du mit der Abarbeitung der einzelnen Schritte beginnst, solltest du darauf achten, dass die Option „Doppel=Ändern“ aktiviert ist (oben in der Mitte der Menüleiste). Wenn hier bei dir „Doppelklick=Anzeigen“ steht, solltest du einmal darauf klicken, um die Option zu ändern. „Doppel=Ändern“ erleichtert dir die Arbeit, da du mit Doppelklick auf die einzelnen Schritte direkt in den Änderungsmodus gelangst.

 

B.3.2 Jetzt die konkrete Abarbeitung der LSMW-Arbeitsschritte

#1 Starte mit dem ersten Arbeitsschritt, in dem du auf die Zeile „Objektattribute pflegen“ doppelklickst

## Hier die Importtechnik „Batch-Input-Aufzeichung“ auswählen und rechts neben dem Feld „Aufzeichnung“ auf das zweite Icon (Übersicht) klicken.

## Da wir noch keine Aufzeichnung erstellt haben, sollte das folgende Übersichtsbild leer sein; hier einfach auf das Leeres-Blatt-Icon (links oben), um eine Aufzeichnung anzulegen.

## Im folgenden Pop-Up-Fenster Name, Bezeichnung und Besitzer der Aufzeichnung eingeben und mit Enter bestätigen.

## Anschließend erscheint ein zweites Pop-Up-Fenster, wo die Transaktion eingegeben wird, mit der du die Aufzeichnung durchführen willst – in unserem Beispiel die VA02 -> mit Enter weiter

## Nun gelangst du in den Standard VA02 Einstiegsscreen; hier eine relevante Auftragsnummer eingeben und Enter, dann im Feld Bestellnummer die zugehörige Bestellnummer eingeben und anschließend auf Sichern klicken -> Fertig. Damit ist die Aufzeichnung beendet.

## Direkt nach dem Sichern wird die Aufzeichnung als Struktur mit den jeweiligen Feldern des Screens dargestellt:

 

## An dieser Stelle musst folgende 2 Punkte durchführen:

###1 Alle nicht relevanten Wertfelder entfernen: Für unser Beispiel sind nur die Wertfelder Auftragsnummer (VBAK-VBELN) und Bestellnummer (VBKD-BSTKD) von Interesse – alle anderen Wertfelder (zu erkennen an dem weißen Hintergrund) kannst du löschen: Einfach einmal auf das Feld klicken und mit dem Button „Dynpro-Feld Minus“ (oben in der Mitte der Menüleiste) entfernen.

###2 Anschließend musst du noch für die 2 relevanten Felder (Auftragsnummer / Bestellnummer) jeweils einen Feldnamen zuordnen; dies machst du am besten mit dem „Default alle“ Button – damit werden den 2 Feldern die Default SAP-Felder zugeordnet. Jetzt sollte dein Aufzeichnungsscreen so aussehen:

 

## Jetzt noch die Aufzeichnung sichern und zurück zum „Objektattribute pflegen“ Screen.

## Hier kannst du jetzt die eben angelegte Aufzeichnung auswählen, dieses Bild sichern und zurück zur Arbeitsschritte-Übersicht.

 

#2 Jetzt den zweiten Arbeitsschritt durchführen: Einfach auf „Quellstruktur pflegen“ doppelklicken. Im nächsten Bild eine neue Quellstruktur anlegen (Icon: Weißes Blatt), Namen und Bezeichnung eingeben (irgendwas sinnvolles), Enter, Sichern und zurück zur Arbeitsschritt-Übersicht.

 

#3 Im nächsten Schritt werden die Quellfelder gepflegt: Auf den dritten Arbeitsschritt doppelklicken …

## Den Mauszeiger auf die angelegte Quellstruktur positionieren und auf das „Tabellepflegen“ Icon klicken.

 

 

## Hier kannst du die Quellfelder der Struktur spezifizieren – in unserem Beispiel ist das die Auftragsnummer (VBELN) und die Bestellnummer (BSTKD)

## An dieser Stelle ist unsere Vorbereitung aus B.2 hilfreich; dort hatten wir die Formatierung der 2 Felder ermittelt, die wir hier einfach eintragen:

 

 

## Abschließend sichern und zurück zur Arbeitsschritt-Übersicht der LSMW

 

#4 Im nächsten Arbeitsschritt (4) musst du noch die Strukturbeziehungen pflegen. Da wir nur mit einer Struktur arbeiten, wird die Zuordnung automatisch vorgeschlagen, wenn du auf diesen Arbeitsschritt doppelklickst. Hier einfach sichern und zurück.

 

#5 Im fünften Arbeitsschritt musst du nun die Zuordnung der Ziel- und Quellstruktur auf Feldebene durchführen – nach Doppelklick auf diesen Arbeitsschritt werden die Zielfelder dargestellt (VBELN und BSTKD)

## Markiere zunächst das erste Feld (VBELN) und klicken auf das Icon „Quellfeld zuordnen“ (weißes Blatt)

## Im folgenden wird ein Pop-Up-Fenster angezeigt, woraus du mit Doppelklick das entsprechende Quellfeld auswählen musst – hier: VBELN.

## Diese 2 Schritte musst du nun für das zweite Feld (BSTKD) wiederholen

## Nachdem du alles durchgeführt hast, sollte das Mapping wie folgt aussehen; dieses kannst du sichern und zurück zur Arbeitschritt-Übersicht gehen.

 

#6 Im nächsten Schritt (6. Dateien spezifizieren) definierst du Datei aus der die Quellstruktur „gefüttert“ wird.

## Doppelklick auf diesen Arbeitsschritt

## Mauszeigen auf die Zeile „Altdaten – Auf dem PC (Frontend)“ legen und auf „Eintrag einfügen“ (weißes Blatt) klicken.

## An dieser Stelle öffnet sich ein Pop-Up-Fenster, das du wie folgt ausfüllen musst:

## Als Datei wählst du die Datei (per F4), die wir in B.2 vorbereitet hatten und als tab-getrennte Textdatei auf dem Desktop deines Rechners abgespeichert hatten.

## Nachdem du die Eingaben per Enter bestätigt hast, musst du noch alles sichern und zurück zur Arbeitsschritt-Übersicht.

 

#7 Im nächsten Punkt (Arbeitsschritt 7) ordnest du die Datei der Quellstruktur zu. Da wir nur mit einer Quellstruktur und einer Datei arbeiten, ordnet das System die beiden Objekte automatisch zu, wenn du mit Doppelklick in diesen Schritt einsteigst – also hier nur sichern und zurück zur Arbeitsschritt-Übersicht.

 

# Ab hier musst du die einzelnen Arbeitsschritte schematisch durchklicken, um die Batch-Input-Mappe zu erzeugen und abzuspielen:

## Arbeitsschritt #8Dateien einlesen: Doppelklick, ausführen und zurück – hier musst du evtl. dem System erlauben auf dein Rechner zuzugreifen (Pop-Up mit Zulassen bestätigen)

## Arbeitsschritt #9Eingelesene Daten anzeigen: Doppelklick, Enter, nach Bedarf kontrollieren und zurück.

## Arbeitsschritt #10 – Daten umsetzen: Doppelklick, ausführen und zurück

## Arbeitsschritt #11 – Umgesetzte Daten anzeigen: Doppelklick, Enter und nach Bedarf kontrollieren.

## Arbeitsschritt #12 – Batch-Input-Mappe erzeugen: Doppelklick und ausführen

## Arbeitsschritt #13 – Batch-Input-Mappe abspielen: Doppelklick, Mappe auswählen, auf Abspielen klicken und folgende Optionen auswählen – abspielen:

 

Wenn keine Fehler aufgetreten sind, sollten nach der Abarbeitung der Batch-Input-Mappe alle Bestellnummern zu den Aufträgen erfasst worden sein – du kannst diese per VA02 oder per SE16N kontrollieren.

 

cu, Isa.

 

SAP-Finance: Die wichtigsten Transaktionen.

A. Hauptbuchhaltung: Grundeinstellungen

A.1. Unternehmensstruktur

# OX15 – Konzernunternehmen Customizing

# OX02 – Buchungskreis einrichten Customizing

# OX16 – Zuordnung Bukrs->Konzernunternehmen

# OX03 – Geschäftsbereich einricht. Customizing

 

A.2 Geschäftsjahr

# OB29 – Geschäftsjahresvarianten anlegen

# OB37 – BuKrs zu Geschäftsjahresvarianten zuordnen

 

A.3. Kontenplan

# OB13 – Kontenpläne – ändern / anzeigen

# OB62 – BuKrs Kontenplan Zuordnung

# OBD4 – Kontengruppen pflegen

# OB53 – Autom. Buchungen – Konten

 

A.4. Buchungsperioden

# OBBO – Varianten für Buchungsperioden definieren

# OBBP – BuKrs den Buchungsperiodenvar. Zuordnen

# OB52 – Zeiträume für Buchungsperioden festlegen

 

A.5.Dokumentenarten und Nummernkreise

# OBA7 – Belegarten für Buchhaltungsbelege definieren

# FBN1 – Nummernkreise Buchhaltungsbeleg

 

A.6. Toleranzen

# OBA0 – Toleranzgruppen Sachkonten

# OBA4 – FI-Toleranzgruppen für Benutzer

# OB57 – Zuordnung Benutzer zu Toleranzgruppen

 

A.7. Feldstatus

# OBC4 – Pflege Feldstatusvarianten

# OBC5 – Zuordnung Bukrs-> Feldstatusvarianten

 

A.8. Kalkulationsschemazuordnung

# OBBG – Zuordnung Land zum Kalkulationsschema

 

A.9. Globale Parameter

# OBY6 – Globaledaten der BuKrs

 

A.10. Einstellungen für Auslandswährungen

# OB07 – Kurstypen für Währungsumrechnung

# OBBS – Umrechnungsfaktoren – Währungen

# OB08 – Umrechnungskurse

 

A.11. Kontenplan

# FSP0 – Sachkontenstamm im Kontenplan

# FSS0 – Sachkontenstamm im Buchungskreis

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

 

B. Belegbuchung und weitere Transaktionen

B.1. Belegbuchung

# F-02 – Sachkontenbuchung erfassen

# F-07 – Zahlungsausgang buchen

# FB50 – Sachkontenbuchung Einbildtransaktion

# FBR2 – Beleg buchen

# FB03 – Beleg anzeigen

# FB02 – Beleg ändern

# FS10N – Saldenanzeige

# FBL3N – Einzelposten Sachkonten

B.2. Aufbau der Einzelposten

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# SE38-RFSEPA01 – Aufbau Einzelposten nach Stammsatzänderungen

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

 

B.3. Weitere Transaktionen

# EC01 – Org.-Kopierer: Buchungskreis

# OBH1 – Nummernkreise von einem BuKrs zum anderen kopieren

# OBH2 – Nummernkreise von einem Geschäftsjahr zum anderen kopieren

# FS04 – Änderungen Sachkonto-Zentral

# OB41 – Pflege Buchhaltungsschlüssel

# OB56 – Textschablone für Positionstexte

# OY01 – Laender einrichten Customize

# OB22 – Zusätzliche Hauswährung zum Buchungskreis pflegen

# FKMT – FI Kontierungsmuster-Verwaltung

# O7E6 – Erf.masken Schnellerf. Sachkontopos.

# FB00 – Bearbeitungsoptionen Buchhaltung

# OBR1 – Belege löschen

# OBR2 – Personenkonten löschen

# OBY9 – Kontenplan transportieren

# OBY2 – Buchungskreis kopieren (Sachk.)

# OBY7 – Kontenplan kopieren

# OBY8 – Kontenplan löschen

# GGB0 – Validierungsbearbeitung

# OB28 – Validierung von Buchhaltungsbelegen aktivieren

# GGB1 – Substitutionsbearbeitung

# OBBH – Subctitution von Buchhaltungsbelegen

# FBU3 – Übergreifenden Beleg anzeigen

# OBYA – Autom. Buchungen – Verrechungskonto

 

B.4. Belegvorerfassung

# F-65 – Vorerfassung

# SO00 – SAPoffice: Kurznachricht

# FBV0 – Vorerfaßten Beleg buchen

 

B.5. Gemerkte Belege

# SE38-RFTMPBLU – Umsetzen gemerkter FI-Belege

# F-02 – Sachkontenbuchung erfassen

# FB11 – Gemerkten Beleg buchen

 

B.6. Beispieldokumente

# FBR2 – Beleg buchen

# FBN1 – Nummernkreise Buchhaltungsbeleg

# F-01 – Musterbeleg erfassen

# FBM3 – Musterbeleg anzeigen

 

B.7. Abgrenzungsbelege

# FBS1 – Abgrenzungsbeleg erfassen

# F.81 – Umkehrbuchung für Abgrenzungsbelege

 

B.8. Dauerbuchungen

# FBN1 – Nummernkreise Buchhaltungsbeleg

# FBD1 – Dauerbuchung erfassen

# F.15 – ABAP/4 Report: Dauerbuchungen listen

# F.14 – ABAP/4 Report: Dauerbuchungen ausf.

# FBD2 – Dauerbuchung ändern

# OB32 – Belegänderungsregeln festlegen

 

B.10. Stornos

# FB08 – Beleg stornieren

# F.80 – Massenstornierung von Belegen

# FBR2 – Beleg buchen

# FBRA – Rücknahme Ausgleich

# F.81 – Umkehrbuchung für Abgrenzungsbelege

 

B.11. Zinsberechnung

# OB46 – Verzinsungsarten definieren

# OBAA – Zinskennzeichen

# OBAC – Referenzzinssatzdefinition

# OB81 – Zeitabhängige Zinskonditionen

# OB83 – Referenzzinssatzdefinition

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OBV2 – Kontenfindung SachkSaldenverz.

# F-02 – Sachkontenbuchung erfassen

# F.52 – Hauptbuch: Saldenverzinsung

 

B.12. Fremswährungsbewertung

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OB59 – Pflege Bewertungsmethoden

# OBA1 – Autom. Buchungen – Vorgänge

# F-02 – Sachkontenbuchung erfassen

# OB08 – Währungsumrechnungskurse

# F.05 – Fremdwährungsbewertung

 

B.13. Steuern auf Verkauf / Einkauf

# OBQ3 – KondElemente: Kalkulationsschema

# OBBG – Zuordnung Land zum Kalkulationsschema

# FTXP – Steuerkennzeichen pflegen

# OBCL – Fi Pflege Tabelle T001 (MWSKV+MWSKA)

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OB40 – C FI Pflege Tabelle T030 ste+vst

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# F-22 – Debitoren Rechnung erfassen

# F-43 – Kreditoren Rechnung erfassen

 

C. Kreditorenbuchhaltung

C.1. Basiseinstellungen

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OBD3 – Pflege Kontongruppe Kreditoren

# XKN1 – Nummernkreise Kreditor

# OBAS – Zuordnung Kontongruppe Kreditoren zum Nummernkreis

# OBA3 – Pflege Toleranzen für Geschäftspartner

# XK01 – Anlegen Kreditor (Zentral)

# OBA7 – Belegarten für Buchhaltungsbelege definieren

# FBN1 – Nummernkreise Buchhaltungsbeleg

 

C.2. Weitere Transaktionen

# F-43 – Kreditoren Rechnung erfassen

# F-53 – Zahlungsausgang buchen

# FB60 – Erfassung eingehender Rechnungen

# FBL1N – Einzelposten Kreditoren

# F-41 – Kreditoren Gutschriften erfassen

# FB65 – Erfassung eingehender Gutschriften

 

C.3. Hausbank

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# FI12 – Ändern Hausbanken/Bankkonten

# FCHI – Schecknummernintervalle

# FCH5 – Scheckinformation hinzufügen

# FCHN – Schecknachweis

# FCH6 – Scheckinformation ändern / einlösen

# FCHV – Gründe für ungültige Schecks

# FCH3 – Schecks entwerten

# FCHG – Einlöse-/Extraktdaten löschen

# FCH8 – Rücknahme Scheckzahlung

 

C.4. Zahlungen im Voraus

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OBYR – Sonderhauptbuch

# F-47 – Anzahlungsanforderung

# F-48 – Kreditorenanzahlung buchen

# F-43 – Kreditoren Rechnung erfassen

# F-54 – Kreditorenanzahlung auflösen

# F-44 – Ausgleichen Kreditor

 

C.5. Zahlungsbedingungen

# OBB8 – Pflege der Zahlungsbedingungen

# OBXU – Autom. Buchungen Skonto

# OBXI – Autom. Buchungen Skontoaufwand

 

C.6. Korrespondenzanforderungen

# OB78 – Reportzuordnung für masch. Korrekturen

# FB12 – Anforderung von Korrespondenz

# F.64 – Korrespondenz: Anforderungen pflegen

 

C.7. Automatischer Zahllauf

# XK02 – Ändern Kreditor (Zentral)

# FCHI – Schecknummernintervalle

# F110 – Parameter für maschinelle Zahlung

 

C.8. Kassenbuch

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OBA7 – Belegarten für Buchhaltungsbelege definieren

# FBCJC1 – Nummernkreis Kassenbuchbeleg

# FBCJC0 – Pflege Kassenbücher

# FBCJC2 – Pflege Kassenbuchtransaktionsnamen

# FBCJC3 – Pflege Druckparameter für Kassenbücher

 

D. Anlagenbuchhaltung

D.1. Basiseinstellungen

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# EC08 – Org.-Kopierer: Versandstelle

# OBCL – Fi Pflege Tabelle T001 (MWSKV+MWSKA)

# OAOB – FI-AA: Buchungskreise zuordnen

# AS08 – Nummernkreise Anlagennnr

# OAOA – FI-AA: Anlagenklassen definieren

# OAYZ – Anlagenklasse: Bewertungsbereiche

# AO90 – Kontierung Zugänge

# OAYR – Buchungsregeln Abschreibungen

# OAYO – Rundungsangaben Bewertungsbereich

# AFAMD – View-Pflege Degressivmethode

# AS01 – Anlagen-Stammsatz anlegen

# AS11 – Anlagen-Unternummer anlegen

# F-90 – Anlagenzugang d. Kauf m. Kreditor

# F-90 – Anlagenzugang d. Kauf m. Kreditor

# AW01N – Asset Explorer

# S_ALR_87011965 – Anlagenbestand

# AFAB – Abschreibung buchen

 

D.2. Abrechnung Anlage im Bau

# OKO7 – Abrechnungsprofile pflegen

# SNUM – Nummernkreistreiber

# AS01 – Anlagen-Stammsatz anlegen

# AIAB – AiB Aufteilungsregelzuordnung

 

D.3. Andere Transaktionen

# ASKB – Periodische Anlagenbuchungen

# ABST2 – Abstimmungsanalyse FI-AA

# F-92 – Anlagenabgang d. Verkauf m. Debitor

# ABAON – Abgang d. Verkauf o. Debitor

# ABUMN – Umbuchung buchungskreis-intern

# ABT1N – Anlagen Transfer

# ABAVN – Abgang durch Verschrottung

# ABNAN – Nachaktivierung

# ABMA – Manuelle Abschreibung

# ABAA – Ausserplanmässige Abschreibung

# S_ALR_87012936 – Abschreibungssimulation

# AR02 – Aufruf Anlagen-Gitter

 

E. Abschlussarbeiten

E.1 Bilanz/GuV-Struktur

# OB58 – Bilanz / GuV Strukturen

F.01 – Start des Reports: Bilanz / GuV

 

E.2. Abschlussarbeiten

# F.07 – Hauptbuch: Saldovortrag

# OAAQ – FI-AA Jahresabschluss zurücknehmen

# AJAB – Jahresabschluss

# AJRW – Jahreswechsel

# F.16 – ABAP/4 Report: Saldovortrag Hauptb.

# OBH2 – Nummernkreise von einem Geschäftsjahr zum anderen kopieren

# OB52 – Zeiträume für Buchungsperioden festlegen

 

E.3. Reports zum Hauptbuch

# S_ALR_87012326 – Kontenplan

# S_ALR_87012310 – vorläufige Bilanz – Anforderungen: K

# S_ALR_87100205 – Hauptbuch aus der Belegdatei

 

E.4. Kreditoren Reports

# F-53 – Zahlungsausgang buchen

# S_ALR_87012086 – Kreditorenverzeichnis

# S_ALR_87012093 – Kreditoren-Umsätze

# S_ALR_87012083 – Kreditoren Offene Posten Liste

# S_ALR_87012085 – Zahlungsverhalten gegenüber Kreditor

# S_ALR_87012105 – Auflistung zu einem Stichtag offene

# S_ALR_87012103 – Kreditoren Einzelposten Liste

 

E.5. Debitoren Reports

# F-28 – Zahlungseingang buchen

# S_ALR_87012179 – Debitorenverzeichnis

# S_ALR_87012186 – Debitoren-Umsätze

# S_ALR_87012173 – Debitoren Offene Posten Liste

# S_ALR_87012176 – Kundenbeurteilung mit OP-Rasterung

# S_ALR_87012199 – Auflistung zu einem Stichtag offene

# S_ALR_87012197 – Debitoren Einzelposten Liste

 

…Übrigens findet ihr alle Beiträge im Buch „SAP Helden“ kompakt zusammengefasst.

Dateien hoch- und runterladen vom SAP-Server.

Vielleicht kennst du die Transaktion AL11 – mit dieser Transaktion kann man sich die Verzeichnisse des SAP-Anwendungsservers durchforsten und sich die Dateiinhalte anschauen, sofern die Dateitypen und Berechtigungen es zulassen. Vielfach werden die Verzeichnisse dazu verwendet, um externe Daten, die in SAP verarbeitet werden, abzulegen – hier das Stichwort FTP-Server.

 

Doch mit der AL11 ist es nicht möglich auf die Verzeichnisse neue Datei abzulegen oder von dort runterzuladen. Hierzu gibt es aber folgende 2 Transaktionen:

# CG3Y – Datei vom SAP-Anwendungsserver herunterladen
# CG3Z – Datei auf SAP-Anwendungsserver hochladen

 

cu, Isa.

 

 

 

 

 

Diese FI-Tabellen bilden den Kern des Königsmoduls.

 

SAP-FI-Tabellen zur Hauptbuchhaltung

SKA1 – Sachkontenstamm (Kontenplan)

SKAT – Sachkontenstamm (Kontenplan: Bezeichnung)

SKB1 – Sachkontenstamm (Buchungskreis)

SKM1 – Muster Sachkonten

SKMT – Bezeichnung der Musterkonten

SKAS – Sachkontenstamm (Kontenplan: Schlagwortverzeichnis)

TSAKR – Anlegen Sachkonto mit Vorlage

 

SAP-FI-Tabellen zu Debitoren

KNA1 – Kundenstamm (allgemeiner Teil)

KNB1 – Kundenstamm (Buchungskreis)

KNVV – Kundenstamm Vertriebsdaten

KNBK – Kundenstamm (Bankverbindungen)

KNVH – Kundenhierarchien

KNVP – Kundenstamm Partnerrollen

KNVS – Kundenstamm Versanddaten

KNVK – Kundenstamm Ansprechpartner

KNVI – Kundenstamm Steuerindikatoren

KNC1 – Kundenstamm Verkehrszahlen

KNC3 – Kundenstamm Verkehrszahlen Sonderhauptbuchvorgänge

 

SAP-FI-Tabellen zu Kreditoren

LFA1 – Lieferantenstamm (allgemeiner Teil)

LFB1 – Lieferantenstamm (Buchungskreis)

LFB5 – Lieferantenstamm (Mahndaten)

LFM1 – Lieferantenstamm Einkaufsorganisationsdaten

LFM2 – Lieferantenstamm: Einkaufsdaten

LFBK – Lieferantenstamm (Bankverbindungen)

 

SAP-FI-Tabellen zu Banken

BNKA – Bankenstamm

T012T – Bezeichnung der Konten bei Hausbanken

T012C – Konditionen für Bankvorgänge

T012D – Parameter Datenträgeraustausch und Auslandszahlungsverkehr

T012E – EDI-fähige Hausbanken und Zahlwege

T012K – Konten bei Hausbanken

T012O – ORBIAN-Verbindung: Bankkonten und andere Daten

TIBAN – IBAN

 

SAP-FI-Tabellen zur Buchhaltung

BKPF – Belegkopf für Buchhaltung

BSEG – Belegsegment Buchhaltung

BSID – Buchhaltung: Sekundärindex für Debitoren

BSIK – Buchhaltung: Sekundärindex für Kreditoren

BSIM – Sekundärindex Belege zum Material

BSIP – Index für Kreditoren-Prüfung auf doppelte Belege

BSIS – Buchhaltung: Sekundärindex für Sachkonten

BSAD – Buchhaltung: Sekundärindex für Debitoren (ausgebl. Posten)

BSAK – Buchhaltung: Sekundärindex für Kreditoren (ausgegl. Posten

BSAS – Buchhaltung: Sekundärindex für Sachkonten (ausgegl. Posten

 

SAP-FI-Tabellen zum Zahlungsverkehr

REGUH – Regulierungsdaten aus Zahlprogramm

REGUP – Bearbeitete Positionen aus Zahlprogramm

REGUT – TemSe – Verwaltungsdaten

T042 – Parameter zum Zahlungsverkehr

T042A – Bankenauswahl für Zahlungsprogramm

T042B – Angaben zu den zahlenden Buchungskreisen

T042C – Technische Einstellungen zum Zahlungsprogramm

T042D – Disponierte Beträge für das Zahlungsprogramm

T042E – Buchungskreisspezifische Angaben zum Zahlweg

T042F – Zusätze zum Zahlweg

T042H – Texttabelle für Zusätze zum Zahlweg

T042G – Gruppen von Buchungskreisen ( Zahlprogramm )

T042I – Kontenfindung für Zahlprogramm

T042J – Ermittlung von Bankgebühren

T042K – Konten für Bankgebühren

T042N – Bank-Transaktionscodes

T042S – Gebühren / Spesen beim automatischen Zahlungsverkehr

T042V – Wertstellungsdatum bei automatischen Zahlungen

T042W – Zulässige Währungsschlüssel zum Zahlweg

T042Z – Zahlwege fuer die maschinelle Regulierung

T008 – Sperrgründe für maschinellen Zahlungsverkehr

 

SAP-FI-Tabellen zum Buchungskreis

T004 – Verzeichnis der Kontenpläne

T077S – Kontogruppen Sachkonten

T009 – Geschäftsjahresvarianten

T880 – Gesellschaftsdaten (für KONS-Ledger)

T014 – Kreditkontrollbereiche

 

SAP-FI-Tabellen zu Buchungsperioden

T010O – Buchungsperioden-Varianten

T010P – Bezeichnungen zu Buchungsperioden-Varianten

T001B – Erlaubte Buchungsperioden

T003 – Belegarten

T012 – Hausbanken

 

SAP-FI-Tabellen zu Steuern

T059A – Quellensteuerklassen für Kreditoren

T059B – Quellensteuerklassen für Kreditoren: Bezeichnungen

T059C – Quellensteuerklassen Kreditoren pro Quellensteuertyp

T059D – Quellensteuerklassen Kreditoren pro Quellensteuertyp

T059E – Einkunftsarten

T059G – Einkunftsarten: Bezeichnungen

T059K – Quellensteuerkennzeichen und Vorgangsschlüssel

T059P – Quellensteuer Typen

T059Z – Quellensteuerkennzeichen (erweiterte Funktionalität)

T007A – Steuerschlüssel

T007S – Bezeichnung der Steuerkennzeichen

T007B – Steuerabwicklung in der Buchhaltung

 

cu, Isa.

Schnelländerung einer MM-Bestellung

Prinzipiell erscheinen mir die zwei SAP-Module MM und SD immer als die zwei Medaillen ein und der selben Medaille zu sein, doch im Detail ticken sie leider sehr unterschiedlich. Vielfach entdecke ich in einem der beiden Module Funktionen oder Features und frage mich, warum gibt es dieses Feature nicht in dem anderen Modul.

 

So eine Funktion ist die Schnelländerung von MM-Bestellungen. Natürlich gibt es auch für SD-Kundenaufträge eine Schnelländerung, aber sie ist bei weitem nicht so mächtig, wie die MM-Schnelländerung; hier nun ein kurze Vorstellung der Schnelländerung von MM-Bestellpositionen.

 

Stell dir vor, du hast eine MM-Bestellung mit über 100 Positionen erfasst, und plötzlich steht du vor dem Problem, dass du in allen Positionen das Werk und den Lagerort ändern musst. Natürlich ist das Position für Position machbar, aber eine zeitraubende Aufgabe. Hier hilft dir folgende Funktion weiter:

 

# Klicke auf das Icon „Schnelländerung“

# Wähle nun die Felder (rechts) aus, die du ändern willst, und bringe sie auf die linke Seite

# Anschließend klickst du auf den „Übernehmen“ Button

# In nächsten Bild muss du nun den neuen Wert vorgeben auf den das ausgewählte Feld geändert werden soll

# Jetzt ausführen und die Änderungen werden ausgeführt

# Vor dem Ausführen der Änderungen kannst du noch festlegen,

## ob nur die markierten Position oder alle Positionen geändert werden,

## und ob das ausgewählte Feld gelöscht (zurückgesetzt) werden soll.

 

 

 

 

cu, Isa.

 

 

 

SAP-Idoc-Tabellen – erfahrene Berater kennen diese Tabellen.

A. SAP-Tabellen zu IDoc-Daten

# EDIDC – Kontrollsatz (IDoc) – In dieser Tabelle sind die Kopfdaten eines Idocs enthalt; die sind bspw. Nummer des IDocs, Datum und Uhrzeit der Erstellung und Änderung, IDoc-Typ, Status, Partner, Richtung, …

# EDID4 – IDoc-Datensätze ab 4.0 – Hier sind die konkreten Anwendungsdaten eines im Feld SDATA; hier ist zu beachten, dass die Daten pro Segment unstrukturiert abgelegt sind. Die konkrete Struktur ergibt sich gemäß Offset. Die Definition des Offset ergibt sich aus der Tabelle EDSAPPL.

# EDIDS – Statussatz (IDoc) – In der EDIDS sind die Status des IDocs abgelegt.

 

B. SAP-Tabellen zu Partnervereinbarung

# EDPP1 – EDI-Partner (allgem. Partnervereinb. Ein- und Ausgang)

# EDP12 – Partnervereinbarung: Ausgang mit Nachrichtensteuerung

# EDP13 – Partnervereinbarung: Ausgang (technische Parameter)

# EDP21 – Partnervereinbarung: Eingang

# TEDST – SAP-EDI Formroutinen zum Stammdaten lesen – In die Tabelle sind pro Partnerart Routinen zugeordnet, die prüfen, ob der eingegebene Partner zur Partnerart passt.

 

C. SAP-Tabellen zu Definition von IDoc-Strukturen

# EDISDEF – IDoc Entwicklung : IDoc Segmentdefinitionen

# EDISEGT – EDI: Kurzbeschreibung der IDoc-Segmente

# IDOCSYN – Syntaxbeschreibung für Basistypen – Hier ist hierarchische Struktur der einzelnen Segemente eines IDoc-Typs abgelegt.

# EDSAPPL – EDI: IDoc-Segment Anwendungsstruktur – Die Tabelle enthält die konkrete Definition der einzelnen Felder eines IDoc-Segments.

 

D. SAP-Tabellen zum IDoc-Status

# TEDS1 – IDoc-Statuswerte

# TEDS2 – Kurzbeschreibung der IDoc-Statuswerte

# TEDS3 – EDI Status: Zuordnung zu Statusgruppen, Archivierbarkeit

# STACUST – Customizing für IDoc-Status (Stat.gruppen,Archiv,Processing)

# STALIGHT – Ampelzuordnung zu Statusgruppen für IDoc-Anzeige

 

E. SAP-Tabelle zur Verlinkung von IDosc mit Anwendungsbelegen

# SRRELROLES – Object Relationship Service : Rollen

# IDOCREL – Verknüpfungen zwischen IDoc und Anwendungsobjekt

*Mit diesen zwei Tabellen kann man die Verlinkung eines IDocs an ein Anwendungsbeleg (Kundenauftrag, Rechnung, …) ermitteln. Die konkreten Zusammenhänge hatte ich in diesem Beitrag vorgestellt: Einfacher geht es nicht: IDoc-Beleg-Verlinkung per SE16 ermitteln

 

F. SAP-Tabellen zu Nachrichten- / Basistypen und Vorgangscodes

# EDMSG – Logische Nachrichtentypen

# EDIMSGT – Kurzbeschreibung der SAP Nachrichtentypen

# EDE1T – EDI: Texttabelle zu Vorgangscodes Ausgang (TEDE1)

# TEDE1 – EDI-Vorfallstypen für Ausgang

# TMSG1 – Logische Nachrichten und Vorgangscodes im Ausgang

# EDE2T – EDI: Texttabelle zu Vorgangscodes Eingang (TEDE2)

# TBD52 – Funktionsbausteine für ALE-EDI Eingang

# TEDE2 – EDI-Vorfallstypen für Eingang

# TMSG2 – Logische Nachrichten und Vorgangscodes im Eingang

 

 

cu, Isa.

 

Diese SAP-Tabellenbrowser solltest du kennen.

SAP-Tabellenbrowser, die man kennen sollte:

 

# SE16 – klassischer SAP-Tabellenbrowser

## in allen SAP-Sytemen verfügbar

 

# SE16N – erweiterter Tabellenbrowser mit optimierter Selektionsmöglichkeit

## nicht verfügbar auf einem SCM-System

 

# SE16H – neuer erweiterter Tabellenbrowser mit der Möglichkeit zu gruppieren und eine

## nicht verfügbar in einem SCM-System

 

# S416N – identisch zu SE16N

## verfügbar in einem SCM-Sytem mit HANA-DB

 

S416H – identisch zu SE16H

## verfügbar in einem SCM-Sytem mit HANA-DB

 

cu, Isa

 

Diese Tabellen stecken hinter dem CO-Modul.

 

A. SAP-Tabelle zum Gemeinkosten-Controlling (CO-OM)

 

1. A132 – Preis pro Kostenstelle

2. A136 – Preis pro Kostenrechnungskreis

3. A137 – Preis pro Land/Region

4. COSC – CO-Objekt: Zuordnung Ursprungsschemata

5. CSSK – Kostenstelle /Kostenart

6. CSSL – Kostenstelle / Leistungsart

7. KAPS – Periodensperren CO

8. CSKA – Kostenarten (Kontenplanabhängige Daten)

9. CSKU – Kostenartentexte

10. CSKB – Kostenarten (Kostenrechnungskreisabhängige Daten)

11. CSKS – Kostenstellenstammsatz

12. CSKT – Kostenstellentexte

13. CSLA – Leistungsartenstamm

14. COBK – CO-Objekt: Belegkopf

15. COEJ – CO-Objekt: Einzelposten jahresbezogen

16. COEJL – CO-Objekt: Einzelposten Leistungsarten Jahresbezogen

17. COEJR – CO-Objekt: Einzelposten Stat. Kennzahlen – jahresbezogen

18. COEJT – CO-Objekt: Einzelposten Tarife Jahresbezogen

19. COSP – CO-Objekt: Summen Kosten – externe Buchungen

20. COEP – CO-Objekt: Einzelposten periodenbezogen

21. COEPL – CO-Objekt: Einzelposten Leistungsarten Periodenbezogen

22. COEPR – CO-Objekt: Einzelposten Stat. Kennzahlen – periodenbezogen

23. COEPT – CO-Objekt: Einzelposten Tarife Periodenbezogen

24. COKA – CO-Objekt: Steuerungsdaten Kostenart

25. COKL – CO-Objekt: Steuerungsdaten Leistungsart

26. COKP – CO-Objekt: Steuerungsdaten Plan primär

27. COKR – CO-Objekt: Steuerungsdaten Statistische Größen

28. COKS – CO-Objekt: Steuerungsdaten Plan sekundär

29. COFIT – Summensätze Abstimmledger

30. COFIO1 – Objekt-Tabelle für Abstimmledger COFIT

31. COFIO2 – Transaktionsabhängige Felder für Abstimmledger

32. COFIP – Planeinzelposten zum Abstimmledger

33. COFIS – Ist-Einzelposten Abstimmledger

34. A138 – Preis pro Buchungskreis/Geschäftsbereich

35. A139 – Preis pro Profit Center

36. AUAA – Abrechnungsbeleg: Empfänger-Segment

37. AUAB – Abrechnungsbeleg: Aufteilungsregeln

38. AUAI – Abrechnungsbeträge je AfA-Bereich

39. AUAK – Belegkopf für Abrechnung

40. AUAO – Belegsegment: abzurechnende CO-Objekte

41. AUAV – Belegsegment: Vorgänge

42. COBRA – Abrechnungsvorschrift Auftragsabrechnung

43. COBRB – Aufteilungsregeln Abrechnungsvorschrift Auftragsabrechnung

44. AUFK – Auftragsstammdaten

45. AUFLAY0 – Entitätentabelle: Layouts der Aufträge

 

B. SAP-Tabellen zum Produktkosten-Controlling (CO-PC)

 

46. CEPC – Stammdatentabelle von Profit Centern

47. CEPCT – Profit-Center-Stammdaten Texte

48. CEPC_BUKRS – Buchungskreiszuordnung von Profit Centern

49. GLPCT – EC-PCA: Summentabelle

50. GLPCA – EC-PCA: Ist-Einzelposten

51. GLPCC – EC-PCA: Bewegungsattribute

52. GLPCO – EC-PCA: Objekttabelle Kontierungselemente

53. GLPCP – EC-PCA: Plan-Einzelposten

54. A141 – Abhängig von Material und Empfänger-Profit-Center

55. A142 – Abhängig von Material

56. A143 – Abhängig von Warengruppe

57. AUFK – Auftragsstammdaten

58. AFKO – Auftragskopfdaten PPS-Aufträge

59. AFPO – Auftragsposition

60. JEST  – Einzelstatus pro Objekt

 

C. SAP-Tabellen zur Ergebnis- und Marktsegmentrechnung (CO-PA)

 

61. CE1xxxx – Ist-Einzelposten

62. CE2xxxx – Plan-Einzelposten

63. CE3xxxx – Objektebene (Summensätze)

64. CE4xxxx – Definition der Objekte

 

* die xxxx in den CO-PA-Tabellen bezeichen den Ergebnisbereich

 

cu, Isa.

Textsuche in ABAP-Programmen – so geht es.

Standest du schon mal vor der Aufgabe SAP-Strukturen, wie Werke Lagerorte, Verkauforganisation, Auftragsarten, Versandstellen, Versandbedingungen, neuzuorganisieren?

Insbesondere bei gewachsenen Systemen ist so eine Aufgabe ein enorme Herausforderungen und erfordert ein akribisch geplantes Vorgehen. Ein Aspekt bei solch einer Aufgabenstellung ist es, auch das Coding zu durchforsten und evtl. „hartcodierte „Element zu ermitteln und in der Anpassung zu berücksichtigen.

 

Bspw. sollst du den Wildwuchs an Lagerorten konsolidieren und das System und Prozesse auf die Nutzung von einer Handvoll Lagerorte aufrichten. Hierbei stellst sich unter vielen anderen die Frage: „Sind die Lagerorte, die nicht mehr verwendet werden sollen, irgendwo im ABAP-Coding hart verdrahtet, und müssen diese Stellen angepasst werden?“

 

Die erste Frage kann man sehr elegant mit folgenden Report (auszuführen per SE38) beantworten:

 

RS_ABAP_SOURCE_SCAN

 

Mit dem Report kann selektiv unterschiedlich ABAP-Programm nach Textstrings durchsuchen:

 

cu, Isa.

SAP-Bereichsmenüs: Die Megaübersicht.

Ich hatte vor einiger Zeit die Funktionsweise von SAP-Bereichsmenüs ausführlich vorgestellt: Hier der Link zum Beitrag. Im folgenden habe ich eine umfangreiche Liste von hilfreichen Bereichsmemüs gegeliedert nach Modulen / Themenbereichen zusammengestellt:

 

A. ALE – Bereichsmenüs

# BALA – Anwendungsverteilung

# BALD – ALE-Entwicklung

# BALE – ALE-Administration

# BALM – Stammdatenverteilung

# BALT – IDoc/ALE-Testumgebung

 

B. CO – Bereichsmenüs

# 0KWM – Einstellungsmenü Prozeßkostenrechnung

# BPR1 – Prozeßkostenrechnung

# C000 – Gemeinkosten-Controlling Informationssystem

# CO00 – Fertigungssteuerung

# KAMN – Innenaufträge

# KE50 – Profit-Center-Rechnung

# KEMN – Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

# KKAM – Kundenauftrags-Controlling

# KSMN – Kostenstellenrechnung

 

C. FI – Bereichsmenüs

# ASMN – Anlagenbuchhaltung

# CX00 – Konsolidierung

# F000 – Buchhaltung Informationssystem

# FO00 – Immobilienmanagement

# FSMN – Hauptbuch

# FZM4 – Treasurymanagement Informationssystem

# TBMN – Devisenabsicherung

# TCMN – Haushaltsmanagement

# TDMN – Cashmanagement

# TFMN – Finanzmittelrechnung

 

D. HR – Bereichsmenüs

# CATI – Zeiterfassung

# CATS – Arbeitszeitblatt

# FOAR00 – Bewerbung: Arbeitsmenü

# FZMN – Grundfunktionen Treasury Management

# HR00 – Personal

# HROM – Organisationsmanagement

# PA00 – Personaladministration

# PB00 – Personalbeschaffung

# PP70 – Organisationsmanagement

# PP74 – Personalkostenplanung

# PPMM – Personalplanung

# PPPE – Personalentwicklung

# PR00 – Reiseabrechnung

# PT00 – Zeitwirtschaft: Zeitdatenadministration

# PW00 – Zeitwirtschaft: Leistungslohn

# TP00 – Reiseplanung

# TV00 – Reisemanagement

 

E. LE – Bereichsmenüs

 # LES – Logistics Execution

# LO01 – Logistik Allgemein

# VL30 – Anlieferung

# VT00 – Transport

 

F. MM – Bereichsmenüs

# ME00 – Einkauf

# MEL0 – Leistungserfassung

# MI00 – Inventur

# MM00 – Materialstamm

# MM01 – Materialwirtschaft

# MR00 – Rechnung

# MRBE – Bewertung

# MRM0 – Logistik-Rechnungsprüfung

# MS00 – Langfristplanung

 

G. PP – Bereichsmenüs

# CS00 – Stücklisten

# MF00 – Serienfertigung

# PP01 – Produktionsplanung

 

H. QM – Bereichsmenüs

# Q000 – Qualitätsmanagement

# QA00 – Qualitätsprüfung

# QE00 – Qualitätsplanung

# QM00 – Qualitätsmeldung

# QM01 – Qualitätsmanagement

# QT00 – Prüfmittelverwaltung

# QT01 – Prüfabwicklung

# QZ00 – Qualitätszeugnis

 

I. Retail – Bereichsmenüs

# W10T – SAP Retail

# WA00 – Aufteilung

# WB00 – Nachträgliche Abrechnung Einkauf – Lieferantenabsprachen

# WI00 – Inventur

# WK00 – Nachträgliche Abrechnung Einkauf – Kundenabsprachen

# WL00 – Lieferant

# WM00 – Material

# WS00 – Sortiment

 

J. SD – Bereichsmenüs

# VA00 – Verkauf

# VC00 – Vertriebsunterstützung

# VF00 – Fakturierung

# VI00 – Frachtkosten

# VL00 – Versand

# VS00 – Stammdaten Vertrieb

# VX00 – Außenhandel / Zoll

 

K. Sonstige Bereichsmenüs

# AUTH – Infosystem Berechtigungen

# BM00 – Chargenverwaltung

# CC00 – Änderungsdienst

# CL00 – Klassensystem

# CU00 – Variantenkonfiguration

# MST0 – Massenpflegetool

# POP0 – Packvorschrift

# S001 – ABAP Workbench

# SDW0 – ABAP Workbench

# SP00 – Spool und angrenzende Gebiete

# S002 – Systemadministration

# STUN – Performance-Überwachung

# SYST – System Transaktionen

 

cu, Isa.