SAP-Customizingkonzept – der systematische Weltmeister-Ansatz

Hand aufs Herz … wie gehst du vor, wenn du eine SAP-Customizing-Aufgabe zu erledigen hast? Sagen wir, du musst eine neue Versandstelle, eine neue Versandbedingung oder eine neue Einkaufsorganisation einstellen … wie gehst du vor? Meine Erfahrung ist, dass bei 80% der Fälle folgender pragmatische Ansatz gewählt wird:

 

Der pragmatische Customizing-Ansatz:

#1 Man startet die SPRO, geht den Customizingpfad durch, erstellt eine Liste von Customizing-Punkten und notiert sie Excel

#2 Im nächsten Schritt geht man seine Liste durch und erledigt die einzelnen Punkte – bei Unklarheiten fragt man beim Business nach

#3 Dann testet man die Einstellungen, in dem man ein paar Prozesse durchspielt.

#4 Wenn bei den Tests Fehler auftreten, sucht man die fehlende Einstellungen, stellt sie ein und testet die Prozesse erneut (also zurück zu Punkt #3)

#5 Wenn man keine Fehler feststellt, geht man davon aus, dass das Customizing erledigt ist

 

Der Vorteil dieses Ansatzes liegt auf der Hand: Man kann sofort loslegen und erhält relativ schnell Ergebnisse. Doch die Nachteile dieses Vorgehens sollten nicht übersehen werden:

# Man kann nicht sicher sein, dass man alle nötigen Customizing-Einstellungen berücksichtigt hat – hängt von der Qualität der Tests ab

# Ein Schätzung über den Aufwand ist nicht möglich, da die nötigen Iterationsschleifen nicht vorhersagbar sind

# Die Erstellung eines umfangreichen Customizing-Konzepts im Vorfeld zur Abstimmung mit dem Business ist nicht möglich

 

Systematischer Customizing-Ansatz

Ein anderer Ansatz, den ich immer wieder gerne nutze, ist das systematische Vorgehen; hierbei startet man mit dem Customizing-Objekt und ermittelt zunächst alle Customizingpunkte, die zum Objekt vorgesehen sind. Dann untersucht man die einzelnen Punkte auf die Relevanz und abschließend erstellt einen erstes Customizing-Konzept, um es mit dem Business abzustimmen. Im Detail sind folgende Punkte zu durchlaufen – bspw. fürs Customizig einer neuen Versandstelle:

 

#1 Ermittle die Feldnamen der Versandbedingung – hier: VSBED

 

#2 Ruf per Transaktion SE16N die Tabelle DD03VV auf

 

#3 Selektiere alle Transparente Tabellen, in denen die Versandbedingung vorkommt (Feldname=VSBED und Tabellenart=TRANSP) und kopiere alle selektierten Tabellen (Spalte: Tabellenname)

 

#4 Ruf per SE16N die Tabelle DD02L auf und selektiere alle Tabellen (Mehrfachselektion) , die aus dem DD03VV-Ergebnissen ermittelt wurden und die als Customizing-Tabellen klassifiziert sind (Tabellenname = Ergebnisse aus DD03VV und Auslieferungsklasse = C oder G)

 

#5 Damit hast du alle Customizing-Tabellen ermittelt, in denen die Versandbedingung (VSBED) vorkommt.

 

#6 Jetzt rufst du die Transaktion SM30 auf und gehst Tabelle für Tabelle vor. Hier ermittelst du mit dem Button „Customzing“ (ohne Projekt weiter) die Customizing-Punkte zu den einzelnen Tabellen und untersuchst den Punkt auf Relevanz (Doku lesen, mögliche Einträge checken, …)

 

#7 Abschließend notierst du alle relevanten Customizing-Punkte in Word; damit hast du eine erste Gliederung deines Customzing-Konzeptes.

 

Dieser Ansatz hat natürlich auch seine Tücken. Auf jeden Fall wird man nicht schnell Ergebnisse erzielen und muss sich Zeit nehmen für die Vorarbeiten nehmen, aber folgende Vorteile liegen auf der Hand:

# Man kann sich relativ sicher sein, dass man nichts vergisst, d.h. die Iterationsschleifen werden weniger

# Man kann sich ein umfangreiches Konzept erstellen, um es mit dem Business zu besprechen

# Man kann eine relativ genaue Schätzung über den Aufwand abgeben.

# Letztlich werden bei diesem Ansatz auch „verborgene“ Z-Customizing-Tabellen mit berücksichtigt.

 

cu, Isa.

 

 

ME80FN – Die wenigbekannte MM-Transaktion.

Die SAP Transaktionen zum Anlegen von Bestellungen (ME21N, ME23, ME23N) gehören ohne weiteres zu den komplexen SAP-Anwendung mit einer Vielzahl von integrierten Funktionen. Doch so ausgereift die Transaktion und ihre Funktionen sind, haben sie doch einen  entscheidenden Nachteil: Wenn man sich einen schnellen Überblick (Bestellentwicklung/Einteilungen) über alle Positionen machen will, gerät man schnell an Grenzen. Vor allem bei großen Bestellungen einigen Hundert Positionen ist es wirklich schwierig sich einen Überblick über die Bestellentwicklung oder die einzelnen Einteilung der Positionen zu verschaffen.

Genau hier kommt nun die Transaktion „ME80FN – Allgemeine Auswertung“ zu Tragen: Mit der ME80FN bekommt man sehr einfach einen praktikablen Überblick zu einer oder mehrerer Bestellungen … und so geht es:

 

#1 Ruf die Transaktion ME80FN auf, gib die Bestellung ein, die du selektieren willst, und führ‘ die Selektion aus (F8):

#2 Im nächsten Bild werden die Details der Bestellung (die einzelnen Positionen) dargestellt; hier klickst du nun auf das Puzzle-Icon wählst „Einteilungen“ aus

 

#3 Nun werden die Einteilungsdetails zur Bestellungen mit bspw. der bereits gelieferten Menge dargestellt:

 

#4 Wenn du über das Puzzle-Icon Bestellentwicklung auswählst, werden dir diese Daten dargestellt:

 

cu, Isa.

SAP Customizing-Auftrag zum Objekt finden – SAP kann so cool sein.

Letzte Woche saß ich mit einer Kollegin zusammen, und wir fragten uns, ob eine bestimmte Customizing-Einstellung richtig sein konnte – wir vermuteten, dass hier eine Unstimmigkeit vorlag. Unsere erste Idee war es, den Kollegen zu fragen, der das Setup durchgeführt hatte. Also lag es auf der Hand sich die Änderungshistorie anzuschauen, um den Kollegen zu ermitteln; doch leider brachte das Änderungsprotokoll kein Ergebnis – entweder nicht aktiviert, oder es gab keine Änderungen. Unser nächster Ansatz war es, sich die Transportaufträge zum Customizing-Auftrag anzuschauen – doch ich fragte mich, wie findet man die relevanten Aufträge?

Hier meldete sich der pffifige Kollege Toni Thielitz, der am neben Tisch saß, und sagte nur: Nutzt doch die RSWBO040 … also rief ich die Transaktion auf und dachte mir … wooow.

Der entscheidende Vorteil der „RSWBO040 – Objekte in Aufträgen/Aufgaben suchen“ ist die intuitive Suche nach Customizing-Objekten. Wenn man Aufträge zu einem bestimmten Customizing-Punkt (bspw. Definition Fakturaarten) sucht, klickt man sich einfach durch den Customizingpfad und markiert die Stellen, die man durchsuchen will – konkret funktioniert das alles wie folgt:

 

#1 Ruf die Transaktion „RSWBO040 – Objekte in Aufträgen/Aufgaben suchen“

 

#2 Klick hier in das Feld IMG-Aktivität rein, ruf die Suchhilfe per F4 auf (nicht die Mehrfachselektion) und markiere den IMG-KnotenFakturaarten definieren

 

#3 Nachdem du die Auswahl per Enter bestätigst hast, kannst du die Suche per F8 ausführen … nun werden dir alle Aufträge aufgelistet, in denen Einstellungen zur Fakturaart enthalten sind.

 

#4 Von dieser Sicht aus besteht noch die Möglichkeit, die Customizing-Objekte gruppiert in einem Menü darzustellen – hierzu einfach auf den Button „Sicht Objekte“ klicken.

 

P.S.: Falls dir die Berechtigung für die Transaktion „RSWBO040 – Objekte in Aufträgen/Aufgaben suchen“ fehlt, kannst du optional den Report RSWBO040 per SE38 nutzen.

 

cu, Isa.

 

Steigere deine Effektivität – nutze eine Gamer Mouse.

Knapp vor einem Jahr steckte ich in einem interessanten EWM-Einführungs-Projekt. So cool das Produkt auch ist, nerven an EWM die ellenlangen Transaktionen. Fast alle EWM-Transaktionen fangen mit /SCWM/ an, und man kann die Transaktionen – auch vom Startbild des GUI – nur mit /n starten. Letztlich bedeutet das, dass man (gefühlt) den ganzen Tag nur noch /n/SCWM/… tippt ;-(

Nachdem ich mich einige Wochen mit dem Tippen der Transaktion „rumgequält“ hatte und fast schon nicht mehr darüber nachdachte, zeigte mir ein Kollege einen genialen Trick: Er hatte sich sich das Windows-Programm Hotkey runtergeladen und einige Tastenkürzel programmiert. Beispiele waren folgende Shortcuts auf seiner Tastertur vorgesehen:

# STRG+Q = /n/SCWM

# STRG+A = SPRO

# STRG+Y = SE16N

Im Grunde funktioniert Hotkey recht simpel: Man lädt sich das kostenlose Programm auf seinen Rechner und programmiert per Mausklicks die Shortcuts. Anschließend erstellt man eine .exe Datei, die man am besten in den Autostart von Windows legt – das ist alles, sobald die .exe Datei gestartet wurde, kann man die Shortcuts nutzen. Ich machte es mir noch ein bisschen einfacher und bat den Kollegen mir die .exe Datei zur Verfügung zu stellen, die ich von da an nutzte 😉

Wenn man nun den Schritt mit Hotkey gemacht hat, kann hier weitergehen und sich direkt eine Gamer-Mouse mit programmierbaren Tasten zulegen und die verschiedenen Tasten auf der Mouse mit SAP-Befehlen hinterlegen – et voila … damit sollte beim Aufwand beim Tippen enorm verringert werden.

 

 

 

cu, Isa.

Bastele dir deine eigene Transaktion für SM30-Pflegen.

Falls du mal vor der Aufgabe stehen solltest für einen speziellen Pflegeview, der normalerweise per SM30 aufgerufen wird, eine eigene Transaktion anlegen zu müssen, dann kannst du dies mit folgenden wenigen Klicks zaubern – entscheidend ist hierbei, dass du die Berechtigung hast:

# Im folgenden Beispiel wollen die Z-Transaktion Z_ABSAGE_GRUENDE für den Pflegeview V_TVAG anlegen:

 

#1 Starte die Transaktion SE93, gebe in das Feld Transaktion „Z_ABSAGE_GRUENDE“ ein und klicke auf Anlegen.

 

#2 Im folgenden Fenster gibt es einen sinnvollen Kurztext für die Transaktion ein, selektierst die Option „Transaktion mit Parametern (Parametertransaktion)“ und bestätigst deine Eingaben per Enter.

#3 Nun folgen die Details zur neuen Transaktion

##3.1 Im Bereich „Vorschlagswert für“ gibt du in das Feld Transaktion SM30 ein und aktivierst das Feld „Einstiegsbild überspringen

##3.2 Im Bereich „Vorschlagswerte“ sind die Eingaben zu machen:

###3.2.1 Name des Dynprofeldes = VIEWNAME / Wert = V_TVAG

###3.2.2 Name des Dynprofeldes = UPDATE / Wert = X

 

#4 Abschließend die neue Transaktion sichern und fertig.

 

cu, Isa.

 

2 IDocs vergleichen einfach gemacht.

Auch wenn die Transaktion WE19 als Testtransaktion gekennzeichnet ist, so habe ich doch wenige Projekte erlebt, bei denen die WE19 in einer Produktivumgebung nicht genutzt wurde – leider geht es vielfach nicht anders ;-(

Die WE19 bietet ja auch durch ihre intuitive und übersichtliche Bedienung und ihren Möglichkeiten Segment einfach anzufügen und bearbeiten, viele Funktionen, die man sonst nicht zur Verfügung hat. Doch es gibt bei der WE19 einen kleinen Nachteil:

 

# Konkrete Änderungen werden nicht dokumentiert, d.h. es wird dokumentiert, dass das neue IDoc von User XY per WE19 angelegt wurde, aber es wird nicht dokumentiert, was verändert wurde.

# Wenn man nun herausfinden, was per WE19 verändert wurde, kann man einfach folgenden WLF_IDOC-Feature verwendet: Vergleiche einfach 2 IDocs.

 

Konkret kannst du ein Daten von 2 IDocs wie folgt vergleichen:

# Suche dir 2 IDocnummern heraus; am besten ein Orginal-IDoc und ein zweiten, das basierend auf dem Orginal per WE19 erzeugt wurde.

# Ruf die Transaktion WLF_IDOC auf und selektiere die beiden IDocs – hier musste du auf die richtige Selektion des Erstellungsdatums achten

# Führ‘ die Selektion aus …

# Jetzt musst bei IDocs selektieren (links auf die Rechtecke mit gedrücktem STRG klicken) und auf den Vergleich-Button klicken:

 

# Im folgenden Bild werden dir die Ergebnisse des Vergleichs dargestellt

 

# Bei den Segment, die mit grün gekennzeichnet sind, sind keine Differenzen vorhanden

# Gelb gekennzeichnete Segmente besitzen haben eine Differenz; was der die konkrete Differenz ist, kann im rechten Fenster sehen, wenn man links auf die gelben Zeilen klickt.

 

cu, Isa.

Do-It-Yourself: SAP-Wörter in Excel.

Kennst du Situation auch … du sitzt an einem englischen Konzept, musst eine kurze Mail zu einem Thema auf französisch schreiben oder musst geschwind auf Skype einem Kollegen auf spanisch antworten; doch bei aller Anstrengungen will dir nicht nicht einfallen, was Kostenstelle auf englisch heißt, wie Versandstelle auf französisch genannt wird oder die Spanier die Versandbedingung bezeichnen. Natürlich könntest du das schnell mit der Transaktion STERM in SAP nachschauen – doch du scheust den Aufwand mit 26 Schritt ins System einzuloggen.

Hier kann es hilfreich sein, wenn du Excel-Übersetzungsdatei für SAP-Begriffe auf deinem Desktop hättest … uns so kannst du Datei einfach erstellen:

 

# Ruf per SE16N die Tabelle GLOSSARY1 auf

# Markiere folgende Felder für die Ausgabe

## Glossar ID (GUID_GLOS)

## Sprachenschlüssel (LANGU)

## Termeintrag (TERM)

# Gib im Feld Sprachenschlüssel als Selektion DE und EN ein (wir wollen ein Deutsch-Englisch-Übersetzung haben)

# Lösche das Feld „Maximale Trefferanzahl“ und führ die Selektion aus (F8)

 

# Anschließend lädt du das Ergebnis in Excel runter

 

# Nun in Excel die Datei nach … sortieren:

## Glossar ID

## Sprache

 

Damit hast du eine praktikable Datei, wo die SAP-Begriffe ind DE und EN untereinander aufgeführt sind.

 

cu, Isa.

 

Diese Entwicklungs-Pakete hat SAP vorgesehen.

In dem Beitrag „TADIR – Die einzige Tabelle, die man im SAP kennen sollte“ hatte ich vorgestellt, wie man effektiv mit der Tabelle TADIR Tabellen, Transaktionen und vieles mehr im SAP-System ermitteln kann. Dabei ist von zentraler Bedeutung die Pakete zu verstehen, in denen die Objekte klassifiziert/gruppiert sind.

Wenn du dir nun einen Überblick über die verfügbaren Pakete machen willst, kannst du einfach die Tabelle TDEVC bzw. TDEVCT nutzen, in der alle Pakate mit Kurzbeschreibung abgelegt sind:

 

 

 

cu, Isa.

Warum man die RV80HGEN nicht vergessen sollte.

Kennst du die Transaktion VOFM – Konfiguration Bedingungen, Formeln? Wenn du dir mal einen Überblick die Kopierroutinen, Bedingungen, Datenüberübernahmeroutinen im Bereich SD machen willst, dann schau sie dir unbedingt mal an. Die VOFM macht deutlich, dass die SD Standardkonfigarution nicht nur aus Einstellung von Tabellen (Customizing) besteht, sondern vielfach auch ABAP-Kenntnisse mehr als hilfreich sind.

Doch nun konkret zu unserem Thema … wenn du mal vor der Bredouille steht, dass eine neue, mühsam erstellte und ausführlich getestete Routine, im produktiv gar nicht funktioniert, dann wird höchstwahrscheinlich daran liegen, dass sie im Zielsystem nicht generiert wurde. Um die Routine im Zielsystem zu generieren, musst du einfach das folgende Programm RV80HGEN per SE38 ausführen und damit werden alle Routinen generiert.

Wenn du nicht nach jedem Transport, bei dem ein Ausführen der RV80HGEN relevant wird, daran denken willst diese auszuführen, dann kannst du folgendes machen:

# Füge zum relevanten Transport einfach noch eine Aufgabe hinzu mit folgenden Daten:

## Programm-ID: R3TR
## Objekttyp: XPRA
## Objektname: RV80HGEN

 

 

Der Objekttyp XPRA führt dazu, dass das Programm RV80HGEN direkt nach dem Import ausgeführt und somit die Routinen aktiviert werden.

 

cu, Isa.

 

 

 

 

Ist der User gesperrt – schau einfach nach.

Vor einigen Jahren hatte ich eine Schleife im meinem Berufsleben gemacht und kehrte nach einer Abstinenzzeit zu meinem Lieblingskunden zurück, um dort ein neues Projekt anzugehen. Zum neuen Einsatz hatte die Systemadmins mir einen neuen User gegeben, so dass ich meinen alten User nicht nutzen konnte. An dem alten User war ich aber interessiert, da ich nachschauen wollte, welche Customizingaufträge oder Testbelege ich damals verwendet hatte.

Bei der Recherche nach meinem alten User – an den ich mich nicht erinnern konnte – stieß ich auf folgende interessante Tabelle, die einige Infos zu meinem alten User bereit hielt: USR02 – Anmeldedaten.

 

 

Als ich mir die Tabelle mal genauer anschaute, fand ich recht interessante Infos zu dieser Tabelle, die jeden Datenschutzbeauftragten den Kopf schütteln lassen müsste:

 

# Wann und um welche Zeit war die letzte Anmeldung

# Ist der User gesperrt und warum (gesperrt wegen Falschanmeldung, …)

# Wie viele Falschanmeldungen sind aktuell aufgelaufen

# Wann wurde das Kennwort zuletzt geändert

# …

 

cu, Isa.