IDoc-Transaktionen: Lass dir diese Liste nicht entgehen.

 

A. IDoc-Transaktionen – Anzeigen / Monitoring / Admin

# WLF_IDOC – IDoc Verarbeitung – hier sehr ausführlich erklärt

# WE02 – Anzeigen IDoc

# WE05 – IDoc Listen

# BD87 – Statusmonitor für ALE Nachrichten

 

B. IDoc-Transaktionen – Administration

# WE20 – Partnervereinbarungen

# WE21 – Portbeschreibung

# SM59 – RFC Destinations (Anzeige u. Pflege)

# SM58 – Fehlerprotokoll Asynchr. RFC

 

C. IDoc-Transaktionen – Suche

# WE06 – Aktive IDoc Überwachung (Monitoring)

# WE07 – IDoc Statistik

# WE09 – IDocs suchen über Inhalt

# WE10 – IDocs suchen über Inhalt

# WE11 – Löschen von IDocs

 

D. IDoc-Transaktionen – Test

# WE19 – Testwerkzeug

# WE15 – Test Ausgangsverarbeitung ab NAST

# WE14 – Test Ausgangsverarbeitung

# WE18 – Statusdatei erzeugen

# WE17 – Test Statusdatei

# WE12 – Test modifizierte Eingangsdatei

# WE16 – Test Eingangsdatei

 

E. IDoc-Transaktionen – Dokumentation

# WE60 – Dokumentation für IDoc Typen

# WE64 – Dokumentation Nachrichtentypen

 

F. IDoc-Transaktionen – Entwicklung

# WE31 – Entwicklung IDoc Segment

# WE30 – Entwicklung IDoc Typ

# WE81 – Logische Nachrichtentypen

# WE82 – Zuordnung Nachrichten zu IDoc Typ

# WE41 – Vorgangscodes Ausgang

# BD51 – Eingangsfunktionsbausteine pflegen

# WE57 – Zuordnung Nachrichten zu Anw. Objekt

# WE42 – Vorgangscodes Eingang

 

G. IDoc-Transaktionen – Steuerung

# WE47 – Statuspflege

# WELI – Statusgruppen pflegen

# WE43 – Funktionsbaustein Statussatz Anzeige

# WE24 – Vorschlagswerte Ausgangsparameter

# WE27 – Vorschlagswerte Eingangsparameter

# WE44 – Partnerarten und Prüfungen

# WE45 – Weiterleiten Eingang (V3, EDILOGADR)

# WE55 – Funktionsbaustein für Pfadnamen

# WE34 – Objekte zur Anzeige von XML IDocs

# WE32 – Entwicklung IDoc Sicht

 

H. IDoc-Transaktionen – Umsetzregeln

# BD62 – Segment Umsetzungsregel definieren

# BD79 – Pflege IDoc Umsetzungsregeln

# BD55 – Zwischenbeleg Umsetzung pflegen

* Das Thema Umsetzregeln innerhalh SAP-IDoc könnt ihr hier ausführlich nachlesen:

Mit Umsetzregeln viel Zeit und Entwicklungskapazität zu sparen.

 

I. IDoc-Transaktionen – Umschlüsselung

# WE70 – Umschlüsselung: Basistypen

# WE71 – Umschlüsselung: Erweiterungen

# WE72 – Umschlüsselung: IDoc Typen

# WE73 – Umschlüsselung: log. Nachrichten

 

J. IDoc-Transaktionen – Sonstige

# BDM2 – Monitoring: IDOCs beim Empfänger

# BDM7 – ALE Audit: Statistische Auswertungen

# SARA – Archivadministration

# IDOC – IDoc: Reparatur und Prüfprogramme

 

Zum Schluss noch: Ich habe hier eine Reihe von hilfreichen Tipps zum Thema IDocs zusammengestellt, die ihr euch auch anschauen solltet:

# 12 IDoc-Tricks, mit denen du einen bleibenden Eindruck beim Kunden hinterlässt.

 

cu, Isa.

…Übrigens findet ihr alle Beiträge im Buch „SAP Helden“ kompakt zusammengefasst.

Vergiss auswendiglernen – so einfach findest du die gesuchte Bewegungsart.

Ich weiß nicht wie vergesslich du bist – ich bin auf jeden Fall teilweise sehr vergesslich. Ich kann mir jede Telefonnummer sofort merken, werde wohl die 3 binomischen Formeln nie vergessen oder könnte den Customizingpfad der SD-Preisfindung im Schlafe aufsagen. Hingegen ist es mir schon mal passiert, dass ich früh morgens verzweifelt meinen Autoschlüssel gesucht habe. Nach geschlagenen 30 Minuten musste ich dann überrascht feststellen, dass ich ihn am vorigen Abend auf dem Zündschloss meines Wagen vergessen hatte 😉 Genauso zwielichtig verhält es sich bei mir mit dem Auswendigkönnen der MM-Bewegungsarten – einige Bewegungsarten hat man natürlich über die Jahre intus – 101, 601 641, … – ich könnte aber nicht behaupten, dass ich wirklich viele Bewegungsarten auswendig kann.

 

Vor einigen Wochen saßen wir mit ein paar Kollegen noch spät abends mit Meetingraum und versuchten eine Liste von Testfällen abzuschließen. Bei einem Testfall kamen wir nicht weiter, da der Bestand des Materials, mit dem wir testeten, auf dem gesperrten Bestand lag. Um hier weiterzukommen, wollten wir den Bestand kurzer Hand von gesperrt auf freiverwendbar umbuchen. Der Kollege, der am Rechner saß, startete prompt die Transaktion MB11 und als nächstes sahen wir uns alle nur fragend an – „… und was ist die Bewegungsart, mit der wir die Buchung durchführen können?“

 

Nachdem mein Kollege einige Zeit versuchte die richtige Bewegungsart aus der ellenlangen Liste der Bewegungsarten herauszusuchen, fiel mir folgende sehr elegante Möglichkeit ein, mit der man effektiv die gewünschte Bewegungsart ermitteln kann:

# In der Menüleiste der Transaktion MB11 ist eine geführtes Menü integriert, mit der man basierend auf den Vorgang bzw. Anwendungsfall sehr einfach die gewünschte Bewegungsart ermitteln:

# In unserem konkreten Fall ist es eine Umbuchung –> Bestand an Bestand –> Gesperrt an Frei – et voilà – unsere Bewegungsart ist die 343.

 

 

Übrigens: Diese Funktionen ist neben der MB11 auch in anderen Transaktionen (bspw. MB1A / MB1B / MB1C / …) integriert.

 

cu, Isa.

SAP-LSMW: Nichts neues für exzellente Berater – die coolste Klickanleitung.

Hallo Zusammen,

ich hatte vor einiger Zeit die Möglichkeit der Massenänderung in SAP vorgestellt: SAP MASS. Der Gebrauch der Transaktion MASS zum massenhaften Ändern von Daten hat dabei 3 entscheidende Nachteile:

 

#1 Zum ersten können massenhaft zu vielen Objekten immer nur ein Wert gesetzt werden – bspw. kannst du mit der MASS für 1 Mio. Materialien den Text ändern, aber überall den gleichen Text eintragen.

#2 Und zum zweiten können mit der MASS nur bestimmte Objekte prozessiert werden – bspw. kannst du mit der MASS keine Nachrichtenkonditionen ändern.

#3 Und letztlich bietet die MASS nicht die Möglichkeit massenhaft Daten anzulegen – man kann mit der MASS nur vorhandene Daten ändern.

 

Auf diese Nachteile wirst du nicht stoßen, wenn du statt der MASS die LSMW verwendest.

 

A. Was ist eigentlich LSMW

 

# LSMW ist zunächst eine SAP-Transaktion und steht für Legacy System Migration Workbench – zu deutsch, eine Werkzeug um Daten aus einem Altsystem in SAP zu migrieren.

# Obwohl sich der Titel auf Altdaten bezieht, kann man sowohl Stamm-, Bewegungs- oder Customizing-Daten mit LSMW sowohl anlegen als auch verändern.

# Im Detail bietet LSMW folgende technischen Möglichkeiten Daten anzulegen oder zu ändern:

## Standard-Batch bzw. Direct-Input

## Batch-Input-Aufzeichnung

## Mit Business-Obejct-Methode (BAPI)

## Per IDocs

# Die gängigste Methode, die vielfach genutzt wird, ist die Batch-Input-Aufzeichnung, die ich im folgenden vorstellen will …

 

B. LSMW – ein einfache Einführung

 

B.1 Unser Anwendungsfall für LSMW

Montag Morgen 08:37 Uhr … Jacques saß mit einer frisch gebrühten Tasse Kaffee an seinem Arbeitstisch und analysierte die Kundenaufträge, die übers Wochenende ins SAP-System eingespielt wurden. Gerade als er mit seinen Prüfungen durch war und sich anderen Aufgaben zuwenden wollte, traf ihn eine Liste wie der Blitz „Mist, Mist Mist, …“, dachte er sich nur. Bei 57.324 Kundenaufträgen fehlten die Bestellnummern. Und er wusste genau was dies bedeutete; spätestens bei der Fakturierung würde das Fehlen der Bestellnummern den Prozess stoppen. 

Nach einer kurzen Analyse der Daten hatte Jacques den Fehler noch nicht ermitteln können, aber er hatte eine Liste mit der Kundenauftragsnummern und den zugehörigen Bestellnummern zusammengestellt. Jetzt konnte man wenigstens die fehlenden Daten vervollständigen, doch eine manuelle Pflege der Daten per VA02 kam nicht in Frage – und sein erster Gedanke war intuitiv – LSMW.

 

B.2 Vorüberlegungen und Vorbereitungen zum LSMW

Wie oben beschrieben, wissen wir, was wir erreichen wollen:

# Bestellnummern zu Kundenaufträgen erfassen.

Doch bevor du mit der LSMW beginnst, solltest du folgende Punkte erledigen:

# Bereite eine Liste der nötigen Daten in Excel vor – am besten mit Überschrift – diese Excel Tabelle solltest auf deinem Rechner Tab-getrennte Textdatei abspeichern; diese Tabelle enthält die für uns relevanten Daten: Auftragsnummer und die zugehörige Bestellnummer.

# Ermittle die Formatierung der Felder (SE11 …), die du benötigst, und schreib sie auf

 

B.3 Die konkrete Umsetzung der LSMW

B.3.1 Zunächst ein paar Einstellungen der LSMW, die du durchführen solltest

#1 Starte zunächst im SAP-GUI einfach die Transaktion LSWM

#2 Jetzt musst du ein Projekt / Teilprojekt / und ein Objekt anlegen

## Die 3 Elemente gliedern deine LSMW-Aktivitäten und ihre Namen und Bezeichnungen sind freiwählbar

## Gib hier einfach einen sinnvollen Namen ein und klicke auf „Eintrag anlegen“ (das weiße Blatt links oben)

## Anschließend wirst du aufgefordert eine Bezeichnung für die einzelnen Elemente anzugeben

## Wenn du alles eingegeben und gespeichert hast, sollte deine Screen wie folgt aussehen:

 

 

#3 Jetzt per Enter oder F8 einfach dein LSMW-Projekt starten – nun gelangst du in den Einstiegsbild:

 

## Hier werden die Schritte aufgelistet, die man durchlaufen muss um die LSMW aufzubauen.

## Da wir aber mit einer Batch-Input-Aufzeichnung arbeiten wollen, brauchen wir nur bestimmte Schritte aus dieser Liste – darum solltest du zunächst die Liste bearbeiten

## Klicke hier auf den Punkt „Persönliches Menü“ (in der oberen Menü-Leiste) und wähle folgende Schritte aus:

 

## So jetzt sollten deine Arbeitsschritte wie folgt aussehen:

 

## Bevor du mit der Abarbeitung der einzelnen Schritte beginnst, solltest du darauf achten, dass die Option „Doppel=Ändern“ aktiviert ist (oben in der Mitte der Menüleiste). Wenn hier bei dir „Doppelklick=Anzeigen“ steht, solltest du einmal darauf klicken, um die Option zu ändern. „Doppel=Ändern“ erleichtert dir die Arbeit, da du mit Doppelklick auf die einzelnen Schritte direkt in den Änderungsmodus gelangst.

 

B.3.2 Jetzt die konkrete Abarbeitung der LSMW-Arbeitsschritte

#1 Starte mit dem ersten Arbeitsschritt, in dem du auf die Zeile „Objektattribute pflegen“ doppelklickst

## Hier die Importtechnik „Batch-Input-Aufzeichung“ auswählen und rechts neben dem Feld „Aufzeichnung“ auf das zweite Icon (Übersicht) klicken.

## Da wir noch keine Aufzeichnung erstellt haben, sollte das folgende Übersichtsbild leer sein; hier einfach auf das Leeres-Blatt-Icon (links oben), um eine Aufzeichnung anzulegen.

## Im folgenden Pop-Up-Fenster Name, Bezeichnung und Besitzer der Aufzeichnung eingeben und mit Enter bestätigen.

## Anschließend erscheint ein zweites Pop-Up-Fenster, wo die Transaktion eingegeben wird, mit der du die Aufzeichnung durchführen willst – in unserem Beispiel die VA02 -> mit Enter weiter

## Nun gelangst du in den Standard VA02 Einstiegsscreen; hier eine relevante Auftragsnummer eingeben und Enter, dann im Feld Bestellnummer die zugehörige Bestellnummer eingeben und anschließend auf Sichern klicken -> Fertig. Damit ist die Aufzeichnung beendet.

## Direkt nach dem Sichern wird die Aufzeichnung als Struktur mit den jeweiligen Feldern des Screens dargestellt:

 

## An dieser Stelle musst folgende 2 Punkte durchführen:

###1 Alle nicht relevanten Wertfelder entfernen: Für unser Beispiel sind nur die Wertfelder Auftragsnummer (VBAK-VBELN) und Bestellnummer (VBKD-BSTKD) von Interesse – alle anderen Wertfelder (zu erkennen an dem weißen Hintergrund) kannst du löschen: Einfach einmal auf das Feld klicken und mit dem Button „Dynpro-Feld Minus“ (oben in der Mitte der Menüleiste) entfernen.

###2 Anschließend musst du noch für die 2 relevanten Felder (Auftragsnummer / Bestellnummer) jeweils einen Feldnamen zuordnen; dies machst du am besten mit dem „Default alle“ Button – damit werden den 2 Feldern die Default SAP-Felder zugeordnet. Jetzt sollte dein Aufzeichnungsscreen so aussehen:

 

## Jetzt noch die Aufzeichnung sichern und zurück zum „Objektattribute pflegen“ Screen.

## Hier kannst du jetzt die eben angelegte Aufzeichnung auswählen, dieses Bild sichern und zurück zur Arbeitsschritte-Übersicht.

 

#2 Jetzt den zweiten Arbeitsschritt durchführen: Einfach auf „Quellstruktur pflegen“ doppelklicken. Im nächsten Bild eine neue Quellstruktur anlegen (Icon: Weißes Blatt), Namen und Bezeichnung eingeben (irgendwas sinnvolles), Enter, Sichern und zurück zur Arbeitsschritt-Übersicht.

 

#3 Im nächsten Schritt werden die Quellfelder gepflegt: Auf den dritten Arbeitsschritt doppelklicken …

## Den Mauszeiger auf die angelegte Quellstruktur positionieren und auf das „Tabellepflegen“ Icon klicken.

 

 

## Hier kannst du die Quellfelder der Struktur spezifizieren – in unserem Beispiel ist das die Auftragsnummer (VBELN) und die Bestellnummer (BSTKD)

## An dieser Stelle ist unsere Vorbereitung aus B.2 hilfreich; dort hatten wir die Formatierung der 2 Felder ermittelt, die wir hier einfach eintragen:

 

 

## Abschließend sichern und zurück zur Arbeitsschritt-Übersicht der LSMW

 

#4 Im nächsten Arbeitsschritt (4) musst du noch die Strukturbeziehungen pflegen. Da wir nur mit einer Struktur arbeiten, wird die Zuordnung automatisch vorgeschlagen, wenn du auf diesen Arbeitsschritt doppelklickst. Hier einfach sichern und zurück.

 

#5 Im fünften Arbeitsschritt musst du nun die Zuordnung der Ziel- und Quellstruktur auf Feldebene durchführen – nach Doppelklick auf diesen Arbeitsschritt werden die Zielfelder dargestellt (VBELN und BSTKD)

## Markiere zunächst das erste Feld (VBELN) und klicken auf das Icon „Quellfeld zuordnen“ (weißes Blatt)

## Im folgenden wird ein Pop-Up-Fenster angezeigt, woraus du mit Doppelklick das entsprechende Quellfeld auswählen musst – hier: VBELN.

## Diese 2 Schritte musst du nun für das zweite Feld (BSTKD) wiederholen

## Nachdem du alles durchgeführt hast, sollte das Mapping wie folgt aussehen; dieses kannst du sichern und zurück zur Arbeitschritt-Übersicht gehen.

 

#6 Im nächsten Schritt (6. Dateien spezifizieren) definierst du Datei aus der die Quellstruktur „gefüttert“ wird.

## Doppelklick auf diesen Arbeitsschritt

## Mauszeigen auf die Zeile „Altdaten – Auf dem PC (Frontend)“ legen und auf „Eintrag einfügen“ (weißes Blatt) klicken.

## An dieser Stelle öffnet sich ein Pop-Up-Fenster, das du wie folgt ausfüllen musst:

## Als Datei wählst du die Datei (per F4), die wir in B.2 vorbereitet hatten und als tab-getrennte Textdatei auf dem Desktop deines Rechners abgespeichert hatten.

## Nachdem du die Eingaben per Enter bestätigt hast, musst du noch alles sichern und zurück zur Arbeitsschritt-Übersicht.

 

#7 Im nächsten Punkt (Arbeitsschritt 7) ordnest du die Datei der Quellstruktur zu. Da wir nur mit einer Quellstruktur und einer Datei arbeiten, ordnet das System die beiden Objekte automatisch zu, wenn du mit Doppelklick in diesen Schritt einsteigst – also hier nur sichern und zurück zur Arbeitsschritt-Übersicht.

 

# Ab hier musst du die einzelnen Arbeitsschritte schematisch durchklicken, um die Batch-Input-Mappe zu erzeugen und abzuspielen:

## Arbeitsschritt #8Dateien einlesen: Doppelklick, ausführen und zurück – hier musst du evtl. dem System erlauben auf dein Rechner zuzugreifen (Pop-Up mit Zulassen bestätigen)

## Arbeitsschritt #9Eingelesene Daten anzeigen: Doppelklick, Enter, nach Bedarf kontrollieren und zurück.

## Arbeitsschritt #10 – Daten umsetzen: Doppelklick, ausführen und zurück

## Arbeitsschritt #11 – Umgesetzte Daten anzeigen: Doppelklick, Enter und nach Bedarf kontrollieren.

## Arbeitsschritt #12 – Batch-Input-Mappe erzeugen: Doppelklick und ausführen

## Arbeitsschritt #13 – Batch-Input-Mappe abspielen: Doppelklick, Mappe auswählen, auf Abspielen klicken und folgende Optionen auswählen – abspielen:

 

Wenn keine Fehler aufgetreten sind, sollten nach der Abarbeitung der Batch-Input-Mappe alle Bestellnummern zu den Aufträgen erfasst worden sein – du kannst diese per VA02 oder per SE16N kontrollieren.

 

cu, Isa.

 

SAP-Finance: Die wichtigsten Transaktionen.

A. Hauptbuchhaltung: Grundeinstellungen

A.1. Unternehmensstruktur

# OX15 – Konzernunternehmen Customizing

# OX02 – Buchungskreis einrichten Customizing

# OX16 – Zuordnung Bukrs->Konzernunternehmen

# OX03 – Geschäftsbereich einricht. Customizing

 

A.2 Geschäftsjahr

# OB29 – Geschäftsjahresvarianten anlegen

# OB37 – BuKrs zu Geschäftsjahresvarianten zuordnen

 

A.3. Kontenplan

# OB13 – Kontenpläne – ändern / anzeigen

# OB62 – BuKrs Kontenplan Zuordnung

# OBD4 – Kontengruppen pflegen

# OB53 – Autom. Buchungen – Konten

 

A.4. Buchungsperioden

# OBBO – Varianten für Buchungsperioden definieren

# OBBP – BuKrs den Buchungsperiodenvar. Zuordnen

# OB52 – Zeiträume für Buchungsperioden festlegen

 

A.5.Dokumentenarten und Nummernkreise

# OBA7 – Belegarten für Buchhaltungsbelege definieren

# FBN1 – Nummernkreise Buchhaltungsbeleg

 

A.6. Toleranzen

# OBA0 – Toleranzgruppen Sachkonten

# OBA4 – FI-Toleranzgruppen für Benutzer

# OB57 – Zuordnung Benutzer zu Toleranzgruppen

 

A.7. Feldstatus

# OBC4 – Pflege Feldstatusvarianten

# OBC5 – Zuordnung Bukrs-> Feldstatusvarianten

 

A.8. Kalkulationsschemazuordnung

# OBBG – Zuordnung Land zum Kalkulationsschema

 

A.9. Globale Parameter

# OBY6 – Globaledaten der BuKrs

 

A.10. Einstellungen für Auslandswährungen

# OB07 – Kurstypen für Währungsumrechnung

# OBBS – Umrechnungsfaktoren – Währungen

# OB08 – Umrechnungskurse

 

A.11. Kontenplan

# FSP0 – Sachkontenstamm im Kontenplan

# FSS0 – Sachkontenstamm im Buchungskreis

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

 

B. Belegbuchung und weitere Transaktionen

B.1. Belegbuchung

# F-02 – Sachkontenbuchung erfassen

# F-07 – Zahlungsausgang buchen

# FB50 – Sachkontenbuchung Einbildtransaktion

# FBR2 – Beleg buchen

# FB03 – Beleg anzeigen

# FB02 – Beleg ändern

# FS10N – Saldenanzeige

# FBL3N – Einzelposten Sachkonten

B.2. Aufbau der Einzelposten

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# SE38-RFSEPA01 – Aufbau Einzelposten nach Stammsatzänderungen

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

 

B.3. Weitere Transaktionen

# EC01 – Org.-Kopierer: Buchungskreis

# OBH1 – Nummernkreise von einem BuKrs zum anderen kopieren

# OBH2 – Nummernkreise von einem Geschäftsjahr zum anderen kopieren

# FS04 – Änderungen Sachkonto-Zentral

# OB41 – Pflege Buchhaltungsschlüssel

# OB56 – Textschablone für Positionstexte

# OY01 – Laender einrichten Customize

# OB22 – Zusätzliche Hauswährung zum Buchungskreis pflegen

# FKMT – FI Kontierungsmuster-Verwaltung

# O7E6 – Erf.masken Schnellerf. Sachkontopos.

# FB00 – Bearbeitungsoptionen Buchhaltung

# OBR1 – Belege löschen

# OBR2 – Personenkonten löschen

# OBY9 – Kontenplan transportieren

# OBY2 – Buchungskreis kopieren (Sachk.)

# OBY7 – Kontenplan kopieren

# OBY8 – Kontenplan löschen

# GGB0 – Validierungsbearbeitung

# OB28 – Validierung von Buchhaltungsbelegen aktivieren

# GGB1 – Substitutionsbearbeitung

# OBBH – Subctitution von Buchhaltungsbelegen

# FBU3 – Übergreifenden Beleg anzeigen

# OBYA – Autom. Buchungen – Verrechungskonto

 

B.4. Belegvorerfassung

# F-65 – Vorerfassung

# SO00 – SAPoffice: Kurznachricht

# FBV0 – Vorerfaßten Beleg buchen

 

B.5. Gemerkte Belege

# SE38-RFTMPBLU – Umsetzen gemerkter FI-Belege

# F-02 – Sachkontenbuchung erfassen

# FB11 – Gemerkten Beleg buchen

 

B.6. Beispieldokumente

# FBR2 – Beleg buchen

# FBN1 – Nummernkreise Buchhaltungsbeleg

# F-01 – Musterbeleg erfassen

# FBM3 – Musterbeleg anzeigen

 

B.7. Abgrenzungsbelege

# FBS1 – Abgrenzungsbeleg erfassen

# F.81 – Umkehrbuchung für Abgrenzungsbelege

 

B.8. Dauerbuchungen

# FBN1 – Nummernkreise Buchhaltungsbeleg

# FBD1 – Dauerbuchung erfassen

# F.15 – ABAP/4 Report: Dauerbuchungen listen

# F.14 – ABAP/4 Report: Dauerbuchungen ausf.

# FBD2 – Dauerbuchung ändern

# OB32 – Belegänderungsregeln festlegen

 

B.10. Stornos

# FB08 – Beleg stornieren

# F.80 – Massenstornierung von Belegen

# FBR2 – Beleg buchen

# FBRA – Rücknahme Ausgleich

# F.81 – Umkehrbuchung für Abgrenzungsbelege

 

B.11. Zinsberechnung

# OB46 – Verzinsungsarten definieren

# OBAA – Zinskennzeichen

# OBAC – Referenzzinssatzdefinition

# OB81 – Zeitabhängige Zinskonditionen

# OB83 – Referenzzinssatzdefinition

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OBV2 – Kontenfindung SachkSaldenverz.

# F-02 – Sachkontenbuchung erfassen

# F.52 – Hauptbuch: Saldenverzinsung

 

B.12. Fremswährungsbewertung

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OB59 – Pflege Bewertungsmethoden

# OBA1 – Autom. Buchungen – Vorgänge

# F-02 – Sachkontenbuchung erfassen

# OB08 – Währungsumrechnungskurse

# F.05 – Fremdwährungsbewertung

 

B.13. Steuern auf Verkauf / Einkauf

# OBQ3 – KondElemente: Kalkulationsschema

# OBBG – Zuordnung Land zum Kalkulationsschema

# FTXP – Steuerkennzeichen pflegen

# OBCL – Fi Pflege Tabelle T001 (MWSKV+MWSKA)

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OB40 – C FI Pflege Tabelle T030 ste+vst

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# F-22 – Debitoren Rechnung erfassen

# F-43 – Kreditoren Rechnung erfassen

 

C. Kreditorenbuchhaltung

C.1. Basiseinstellungen

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OBD3 – Pflege Kontongruppe Kreditoren

# XKN1 – Nummernkreise Kreditor

# OBAS – Zuordnung Kontongruppe Kreditoren zum Nummernkreis

# OBA3 – Pflege Toleranzen für Geschäftspartner

# XK01 – Anlegen Kreditor (Zentral)

# OBA7 – Belegarten für Buchhaltungsbelege definieren

# FBN1 – Nummernkreise Buchhaltungsbeleg

 

C.2. Weitere Transaktionen

# F-43 – Kreditoren Rechnung erfassen

# F-53 – Zahlungsausgang buchen

# FB60 – Erfassung eingehender Rechnungen

# FBL1N – Einzelposten Kreditoren

# F-41 – Kreditoren Gutschriften erfassen

# FB65 – Erfassung eingehender Gutschriften

 

C.3. Hausbank

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# FI12 – Ändern Hausbanken/Bankkonten

# FCHI – Schecknummernintervalle

# FCH5 – Scheckinformation hinzufügen

# FCHN – Schecknachweis

# FCH6 – Scheckinformation ändern / einlösen

# FCHV – Gründe für ungültige Schecks

# FCH3 – Schecks entwerten

# FCHG – Einlöse-/Extraktdaten löschen

# FCH8 – Rücknahme Scheckzahlung

 

C.4. Zahlungen im Voraus

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OBYR – Sonderhauptbuch

# F-47 – Anzahlungsanforderung

# F-48 – Kreditorenanzahlung buchen

# F-43 – Kreditoren Rechnung erfassen

# F-54 – Kreditorenanzahlung auflösen

# F-44 – Ausgleichen Kreditor

 

C.5. Zahlungsbedingungen

# OBB8 – Pflege der Zahlungsbedingungen

# OBXU – Autom. Buchungen Skonto

# OBXI – Autom. Buchungen Skontoaufwand

 

C.6. Korrespondenzanforderungen

# OB78 – Reportzuordnung für masch. Korrekturen

# FB12 – Anforderung von Korrespondenz

# F.64 – Korrespondenz: Anforderungen pflegen

 

C.7. Automatischer Zahllauf

# XK02 – Ändern Kreditor (Zentral)

# FCHI – Schecknummernintervalle

# F110 – Parameter für maschinelle Zahlung

 

C.8. Kassenbuch

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# OBA7 – Belegarten für Buchhaltungsbelege definieren

# FBCJC1 – Nummernkreis Kassenbuchbeleg

# FBCJC0 – Pflege Kassenbücher

# FBCJC2 – Pflege Kassenbuchtransaktionsnamen

# FBCJC3 – Pflege Druckparameter für Kassenbücher

 

D. Anlagenbuchhaltung

D.1. Basiseinstellungen

# FS00 – Sachkontenstammdatenpflege

# EC08 – Org.-Kopierer: Versandstelle

# OBCL – Fi Pflege Tabelle T001 (MWSKV+MWSKA)

# OAOB – FI-AA: Buchungskreise zuordnen

# AS08 – Nummernkreise Anlagennnr

# OAOA – FI-AA: Anlagenklassen definieren

# OAYZ – Anlagenklasse: Bewertungsbereiche

# AO90 – Kontierung Zugänge

# OAYR – Buchungsregeln Abschreibungen

# OAYO – Rundungsangaben Bewertungsbereich

# AFAMD – View-Pflege Degressivmethode

# AS01 – Anlagen-Stammsatz anlegen

# AS11 – Anlagen-Unternummer anlegen

# F-90 – Anlagenzugang d. Kauf m. Kreditor

# F-90 – Anlagenzugang d. Kauf m. Kreditor

# AW01N – Asset Explorer

# S_ALR_87011965 – Anlagenbestand

# AFAB – Abschreibung buchen

 

D.2. Abrechnung Anlage im Bau

# OKO7 – Abrechnungsprofile pflegen

# SNUM – Nummernkreistreiber

# AS01 – Anlagen-Stammsatz anlegen

# AIAB – AiB Aufteilungsregelzuordnung

 

D.3. Andere Transaktionen

# ASKB – Periodische Anlagenbuchungen

# ABST2 – Abstimmungsanalyse FI-AA

# F-92 – Anlagenabgang d. Verkauf m. Debitor

# ABAON – Abgang d. Verkauf o. Debitor

# ABUMN – Umbuchung buchungskreis-intern

# ABT1N – Anlagen Transfer

# ABAVN – Abgang durch Verschrottung

# ABNAN – Nachaktivierung

# ABMA – Manuelle Abschreibung

# ABAA – Ausserplanmässige Abschreibung

# S_ALR_87012936 – Abschreibungssimulation

# AR02 – Aufruf Anlagen-Gitter

 

E. Abschlussarbeiten

E.1 Bilanz/GuV-Struktur

# OB58 – Bilanz / GuV Strukturen

F.01 – Start des Reports: Bilanz / GuV

 

E.2. Abschlussarbeiten

# F.07 – Hauptbuch: Saldovortrag

# OAAQ – FI-AA Jahresabschluss zurücknehmen

# AJAB – Jahresabschluss

# AJRW – Jahreswechsel

# F.16 – ABAP/4 Report: Saldovortrag Hauptb.

# OBH2 – Nummernkreise von einem Geschäftsjahr zum anderen kopieren

# OB52 – Zeiträume für Buchungsperioden festlegen

 

E.3. Reports zum Hauptbuch

# S_ALR_87012326 – Kontenplan

# S_ALR_87012310 – vorläufige Bilanz – Anforderungen: K

# S_ALR_87100205 – Hauptbuch aus der Belegdatei

 

E.4. Kreditoren Reports

# F-53 – Zahlungsausgang buchen

# S_ALR_87012086 – Kreditorenverzeichnis

# S_ALR_87012093 – Kreditoren-Umsätze

# S_ALR_87012083 – Kreditoren Offene Posten Liste

# S_ALR_87012085 – Zahlungsverhalten gegenüber Kreditor

# S_ALR_87012105 – Auflistung zu einem Stichtag offene

# S_ALR_87012103 – Kreditoren Einzelposten Liste

 

E.5. Debitoren Reports

# F-28 – Zahlungseingang buchen

# S_ALR_87012179 – Debitorenverzeichnis

# S_ALR_87012186 – Debitoren-Umsätze

# S_ALR_87012173 – Debitoren Offene Posten Liste

# S_ALR_87012176 – Kundenbeurteilung mit OP-Rasterung

# S_ALR_87012199 – Auflistung zu einem Stichtag offene

# S_ALR_87012197 – Debitoren Einzelposten Liste

 

…Übrigens findet ihr alle Beiträge im Buch „SAP Helden“ kompakt zusammengefasst.