Fähigkeiten, die SAP-Berater mitbringen müssen.

Ein SAP-Berater sollte über eine Reihe von Fähigkeiten verfügen, um erfolgreich in dieser Rolle arbeiten zu können. Hier sind einige wichtige Fähigkeiten, die ein SAP-Berater besitzen sollte:

  1. Technisches Verständnis: Ein SAP-Berater sollte ein tiefes Verständnis der SAP-Systeme und -Module besitzen, insbesondere jener, mit denen er arbeitet. Dies erfordert Kenntnisse über die technischen Details des Systems, wie z.B. Programmierung, Datenbankstruktur und Integrationsmöglichkeiten.
  2. Projektmanagement-Fähigkeiten: Ein SAP-Berater sollte in der Lage sein, Projekte erfolgreich zu planen, zu organisieren und umzusetzen. Dies erfordert Kenntnisse im Projektmanagement, wie z.B. Zeit- und Ressourcenplanung, Risikomanagement und Kommunikation mit allen Projektbeteiligten.
  3. Geschäftsprozess-Kenntnisse: Ein SAP-Berater sollte ein gutes Verständnis der Geschäftsprozesse haben, die das Unternehmen unterstützt. Dies ermöglicht es ihm, die SAP-Systeme so zu konfigurieren, dass sie die Anforderungen des Unternehmens erfüllen.
  4. Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten: Ein SAP-Berater sollte über gute Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten verfügen, um komplexe technische Konzepte und Prozesse erfolgreich an Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu kommunizieren.
  5. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: SAP-Systeme und -Prozesse ändern sich ständig, und ein SAP-Berater muss in der Lage sein, schnell auf diese Veränderungen zu reagieren und sich an neue Umgebungen und Anforderungen anzupassen.
  6. Problemlösungsfähigkeiten: SAP-Berater sollten über gute Problemlösungsfähigkeiten verfügen, um komplexe technische Probleme zu analysieren und zu lösen.
  7. Teamfähigkeit : In der Rolle eines SAP-Beraters arbeitet man meistens in einem Team und sollte daher die Fähigkeit haben erfolgreich und effektiv im Team zu arbeiten.

5 Gründe warum du als SAP-Berater arbeiten solltest

  1. Karrieremöglichkeiten: Als SAP-Berater hast du die Möglichkeit, dich in einer vielseitigen und schnell wachsenden Branche weiterzuentwickeln. Es gibt viele Karrierepfade, die du einschlagen kannst, von der Implementierung von SAP-Systemen über die Prozessoptimierung bis hin zur Leitung von Projekten.
  2. Hoch bezahlt: SAP-Berater sind in der Regel gut bezahlt und haben ein attraktives Gehalt. Dies ist auf die hohe Nachfrage an SAP-Fachleuten und den Mangel an qualifizierten Beratern zurückzuführen.
  3. Internationale Möglichkeiten: SAP ist ein weltweit führendes Unternehmen, was bedeutet, dass es viele internationale Möglichkeiten für SAP-Berater gibt. Du kannst bei globalen Projekten mitwirken oder sogar im Ausland arbeiten.
  4. Zukunftssicherheit: SAP ist eine der am weitesten verbreiteten Unternehmenssoftwarelösungen weltweit und es ist unvermeidlich, dass Unternehmen weiterhin Investitionen in SAP tätigen werden. Dies bedeutet, dass die Nachfrage nach SAP-Beratern auch in Zukunft stabil bleiben wird.
  5. Lernen und Entwicklung: SAP-Berater haben die Möglichkeit, sich ständig weiterzubilden und ihre Fähigkeiten zu verbessern, indem sie die neuesten Technologien und Methoden kennenlernen und anwenden. Dies führt zu einer ständigen Herausforderung und persönlichen Entwicklung.

Karriere im Mittelstand oder Konzern?

Nach der Ausbildung, dem Studium oder dem vorherigen Job stellt sich für viele Menschen dieFrage, in welcher Unternehmensstruktur sie arbeiten möchten. Sicher hast auch Du Dir bereits Gedanken gemacht, was sich für Deine Karriere am besten eignet. Hierbei spielen die persönlichen Vorlieben und die eigene Arbeitsweise eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund möchten wir Dir aufzeigen, welche nennenswerten Vor- und Nachteile Dich im Mittelstand und einem Konzern erwarten. Dabei versuchen wir auf Basis unserer Erfahrung so detailliert wie möglich und pauschal wie nötig zu sein. Nachdem Du unsere Argumente gelesen hast, solltest Du die Wahl Deines Arbeitgebers fundierter treffen können. So viel sei gesagt: wir stehen weder dem einen noch dem anderen pauschal negativ gegenüber.

Das Unternehmen, in welchem jeder Mitarbeiter einander kennt

Bei dieser Überschrift ist die Rede klar vom Mittelstand. Hier lassen sich Familienbetriebe und KMU der verschiedensten Branchen antreffen. Wer seinen Beruf im eigenen Lehrbetrieb ausüben möchte, wird hier die besten Chancen haben. Je nach Wirtschaftslage werden tendenziell die meisten Auszubildenden übernommen, was für das Verweilen im Betrieb spricht. Diese positive Eigenschaft kann sich bei schlechter Auftragslage schnell wandeln. Achte daher darauf, welcher Branche Dein Betrieb angehört. Wenn Du wissen möchtest, weshalb es ratsam ist, alle drei Jahre den Arbeitsplatz zu wechseln, findest Du hier den passenden Beitrag zum Thema.

Neben der Sicherheit bei der Übernahme, sind auch die Arbeitsweise und sämtliche Abläufe eher kollegial. Während sich in Konzernen an Kodizes gehalten wird und der Weg zum Ziel vorgeschrieben ist, hast Du als Mitarbeiter im Mittelstand mehr Freiheiten. Viele Wege führen nach Rom, wobei sich Dein Vorgesetzter in der Regel immer über neue und effiziente Vorschläge von Dir freut. Bist Du ein Teamplayer und eher an einer freien, wenn auch nicht zwingend lockeren Arbeitsweise interessiert, solltest Du Dich auf jeden Fall im Mittelstand umschauen. Hier warten wertgeschätzte Positionen mit Chance auf Überbezahlung auf Dich.

Firmengruppen, Dachgesellschaften und eine eigene Mensa

Zugegeben ist das gemeinsame Essen eher dem Team-Building und dem Verkehrschaos vor dem Gebäude zur Mittagspause zuzuschreiben. Dennoch sind große Büros mit zahlreichen Teams, Bereichen und Abteilungen deutliche Merkmale eines Konzerns. Neben der eher einheitlichen Arbeitsweise, einer häufigen Siez-Kultur und etwaigen Vorschriften, warten im Gegenzug klare Vorteile auf Dich. Nicht anfechtbare Urlaubszeiten, ein Betriebsrat und feste Staffelungen des Gehalts sind nur wenige der Dinge, die in modernen Konzernen auf Dich warten. Dem gegenüber stehen klare Anforderungen an Dich, deutliche Bemessungen an Deiner Leistung sowie tendenziell wenig Kreativität im Lösen von Problemen.

Wer sich bereits auf der Uni und in Praktika für elitäre Alltagsabläufe und klare Strukturen begeistern konnte, wird in Konzernen seinen Frieden finden. Dazu sei gesagt, dass es hier weniger auf die unternehmensgegebenen Vor- und Nachteile ankommt als vielmehr auf den eigenen Charakter. Einen sicheren Arbeitsplatz bei überregional bekannten Unternehmen ist oftmals das, was sich junge Berufseinsteiger und erfahrene Umsteiger wünschen. Sofern Du kein Problem mit Autoritäten hast und Deine Stoppuhr bis zur Beförderung bereits am ersten Tag stellen möchtest, heißen Dich Konzerne mit offenen Armen willkommen.

Was Dir vorher keiner sagt: klare Vorteile auf beiden Seiten

Die Wahl Deines Jobs ist nicht in Stein gemeißelt, trotz genauer Überlegung, steht Dir ein Jobwechsel zu jedem Zeitpunkt zu. So macht es beispielsweise Sinn, sich in einem mittelständischen Betrieb ausbilden zu lassen, um daraufhin sein Glück in einem Konzern zu finden. Durch Arbeitserfahrung, einen guten Abschluss oder eine gefragte Ausbildung, machst Du Dich attraktiv für Personaler aus großen Konzernen. Was Dir die vergangenen Jahre am KMU nicht gefallen hat, kann nun im Konzern bessergemacht werden. Sei Dir im Klaren darüber, dass subjektiv bewertet chaotische KMU dennoch ihre Vorteile geboten haben und Dir dabei schier selbstverständliche Privilegien eingeräumt haben. Wie vieles im Leben ist auch die Wahl der Arbeitsstätte eine Mischkalkulation aus persönlichen Vorlieben und Schmerzensgrenzen.

Nachdem wir die offensichtlichsten und vielleicht eher unbekannten Aspekte der verschiedenen Unternehmensgrößen betrachtet haben, liegt es schlussendlich an Dir. Gehe
in Dich und schreibe auf, was Dir an einem Arbeitsverhältnis wichtig ist. Gleiche Dein Anforderungsprofil mit den Aussagen über den jeweiligen Arbeitgeber ab und berücksichtige dabei auch eventuelle Informationen konkreter Betriebe. Oliver Wyman zeigt zum Beispiel als Konzern, dass auch Individualität Platz im täglichen Arbeiten hat. Damit sind zwar klischeegebende Unternehmen wie McKinsey, BCG und Co. aus dieser Branche nicht verdrängt – jedoch zeigt es, dass sich ein genaues Betrachten des Konzerns oder KMU lohnt.

Karriere voraus: so gelingt die Umschulung mit 50

Die eigene Passion im Job zu finden ist nicht immer einfach. Umso verständlicher, dass selbst im oberen Drittel des Berufslebens noch genügend Menschen eine Umschulung in Betracht ziehen. Was häufig mit  Bedenken über Risiken einhergeht, möchten wir Dir aus Sicht der Chancen und Möglichkeiten aufzeigen. Dabei befassen wir uns insbesondere mit den ersten Gedanken und Beweggründen sowie der anschließenden Realisierung einer Umschulung. Außerdem nennen wir Dir unsere Gründe, weshalb auch mit 50+ eine Umschulung für Deine Karriere sinnvoll ist. Im Anschluss an unseren Artikel solltest Du informiert und gestärkt über Deinen Beruf sein und mögliche Aussichten in Betracht ziehen können.

Wenn der Beruf nicht mehr passt – der Gedanke einer Umschulung

Viele Menschen betrachten sich über die eigene Berufslaufbahn hinweg immer selbstkritischer. Das hat unter anderem zur Folge, dass Entscheidungen hinterfragt werden. Vielleicht ist auch Dir bereits einmal der Gedanke gekommen, ob der gewählte Beruf oder Schwerpunkt richtig für Deine Person ist. Sowohl fachliche- als auch branchenspezifische Bedenken kommen unter dem Gesichtspunkt der eigenen Karriere auf. Wichtig ist aus unserer Sicht, keine voreiligen Entscheidungen zu treffen. Vielmehr solltest Du bei der Erkenntnis über Selbstzweifel die Ruhe bewahren und auf Basis von Fakten und begründeten Bedenken entscheiden. Das bedeutet nicht, dass sich Deine persönlichen Interessen hintenanstellen müssen: eine klare Sicht auf die Dinge ist daher immer dort angebracht, wo Zweifel im Beruf aufkommen.

Diese Herausforderungen warten im Beruf auf Dich

Einmal entschieden, steht der Beschluss für die meisten Arbeitnehmer fest, die Umschulung klingt nach sorgfältiger Überlegung sinnvoll und unausweichlich. Wir können befürworten, dass Du Dich über eventuelle Zweifel hinaus auf die neuen Chancen und Möglichkeiten einlassen möchtest. Diese Eigenschaft alleine sagt bereits aus, dass Deine Qualitäten auch im neuen Berufsbild ihren Platz finden werden. Die Wahl der neuen Branche, Spezialisierung oder Tätigkeit sollte dennoch optimal bedacht sein und eventuelle Vorkenntnisse berücksichtigen. Das macht es Dir nach einer Umschulung leichter, mit bereits erlangter Arbeitserfahrung zu glänzen. Selbst in den verschiedensten Berufen gibt es Überschneidungen, welche auch nach einer Umschulung gern gesehen sind. EDV-Kenntnisse, Kommunikationsfähigkeit und soziales Engagement im Team sind dabei nur drei Beispiele.

Weitere Kompetenzen für Deinen neuen Beruf lassen sich während einer Umschulung in Fortbildungen und Lehrgängen erlangen. Hier werden in erster Linie grundlegende Kompetenzen in der IT und Interaktion gefördert. Was Du zudem für staatliche Unterstützung erwarten darfst, haben wir Dir in unserem Fazit aufgelistet. Selbst fachbezogene Kompetenzen unterliegen so der Möglichkeit zur anteiligen oder vollständigen Förderung.

Plane frühzeitig, um eventuelle Risiken zu erkennen

Im derzeitigen Beruf wirst Du sicher festgestellt haben, dass mit steigender Komplexität und Verantwortung auch die Belastung auf Dich als Arbeitnehmer steigt. Freiberufler und Selbstständige sind hiervon gewiss nicht ausgenommen. Um eine ähnlich hohe Belastung bei aufkommenden Problemen oder Risiken zu vermeiden, empfehlen wir Dir bei der Umschulung in Deinem Beruf eine rechtzeitige Planung der nächsten Schritte. Nur so kannst Du vermeiden, dass sämtliche privaten und geschäftlichen Stützen zugleich einbrechen und Dir Deine eigentliche Tätigkeit erschweren. Optimal sind aus diesem Grund Gespräche mit Menschen, welche bereits eine Umschulung vorgenommen haben, oder sich thematisch mit dem Ablauf auskennen. Berater, Coaches und Branchenkollegen können Dir früh bei Fragen helfen, welche zu möglichen Problemen werden könnten.

Unser Fazit: Umschulung mit Vorsicht und Planung

Mit unserem Beitrag zum Thema Umschulung im Beruf möchten wir Dir Mut machen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und Dir die Möglichkeiten Deiner Karriere vor Augen zu führen. Wer innerhalb seiner Branche oder Tätigkeit das Spiel durchgespielt hat, sollte ebenso nach neuen Möglichkeiten Ausschau halten. Gleiches gilt für alle, die sich den eigenen Werdegang anders vorgestellt haben. Aus diesen Gründen können wir bestärkt hinter dem Gedanken einer späten Umschulung stehen: in keinem Alter ist es nach unserer Meinung zu spät, um seinen eigenen Platz in der Arbeitswelt zu finden und einzunehmen.

Solltest Du Dich angesprochen fühlen, ist nun der Zeitpunkt für einen Neustart. Gemeinsam mit den Chancen der Krise, haben sich auf dem Arbeitsmarkt zahlreiche Möglichkeiten in der Jobgestaltung ergeben. Angefangen im Datenhandling, bis hin zur Beratung warten spannende Aufgaben auf Dich, die sich alleine oder im Team bewältigen lassen. Während staatliche Einrichtungen und Ämter Umschulungen finanziell fördern, kannst Du die Gunst der Stunde für die Weiterentwicklung Deiner Karriere nutzen. Informiere Dich online über AZAV Förderungen, Fernkurse und staatliche Förderungsprogramme. Selbst die Kranken- und Rentenkasse leisten ihren Teil dazu bei, um Dir ein erfülltes Arbeiten in Deinem Traumjob zu ermöglichen.

5 Gründe, weshalb du dich über eine Jobabsage freuen solltest.

Sicher ist es dir auch schon passiert, du hast dich intensiv mit einer Bewerbung für deine Traumstelle auseinandergesetzt. Dabei hast du neben dem Lebenslauf auch ein Anschreiben verfasst, hattest eventuell sogar bereits eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch. Trotzdem haben am Ende deine Anstrengungen und deine bisherige Vita leider doch nicht für die Stelle gereicht. Das ist insbesondere deshalb frustrierend, weil du viel Mühe, Energie und Zeit in das Bewerbungsverfahren gesteckt hast. Bestimmt hast du auch schon mit dem Gedanken gespielt, wie es wäre für das Unternehmen zu arbeiten, welche Vorteile dabei für dich herausspringen würden. Doch dann bekommst du eine Mail, in der kurz und knapp geschrieben steht, dass man sich für dein Interesse am Unternehmen bedankt, jedoch einen anderen Kandidaten ausgewählt hat. Auf den ersten Blick fällt es schwer, hierbei etwas positives in der Absage zu sehen oder sich gar darüber zu freuen. In diesem Beitrag erfährst du daher fünf Gründe, wieso du dich über eine Jobabsage freuen solltest.

 

  1. Du hättest dich nicht wohl im Unternehmen gefühlt

An dieser Stelle ist es wichtig zu verstehen, wie es eigentlich zu einer Zusage bei einer Bewerbung kommt. Hierbei ist es nicht so, dass lediglich der fachliche Fit für den Recruiter und den Manager zählt. Sondern es zählt auch ganz besonders der persönliche Fit eines Kandidaten für das Unternehmen. Doch warum erzähle ich dir das? Sicher hast du bereits bei deinem derzeitigen Unternehmen festgestellt, dass dieses ganz besonders von einer unternehmenseigenen Kultur geprägt ist. Der Begriff Unternehmenskultur bezeichnet dabei bestimmte Normen, Werte und Verhaltensformen die in einem jeweiligen Unternehmen erwünscht sind. Daher unterscheidet sich die Unternehmenskultur verschiedener Arbeitgeber zum Teil sehr stark.

Es ist so, dass Unternehmen in der Regel immer Personen auswählen, die neben ihren fachlichen Fähigkeiten auch die Persönlichkeit aufweisen, die zur jeweiligen Unternehmenskultur passt. Hast du nun eine Absage erhalten, ist es sehr wahrscheinlich, dass du einfach nicht zur Unternehmenskultur gepasst hättest. Folglich hättest du dich auch nicht sonderlich wohl in diesem Unternehmen gefühlt, weil die Mitarbeiter dort einfach andere Werte und Verhaltensvorstellungen aufweisen. Daher kannst du dich darüber freuen, dass das Unternehmen dies erkannt hat, noch bevor du dort angefangen hast zu arbeiten.

 

  1. Fehlendes Sympathielevel mit dem Manager

Neben dem persönlichen Fit zur Unternehmenskultur ist es natürlich auch so, dass du meist sehr eng mit dem Manager zusammenarbeitest, der mit dir das Bewerbungsgespräch geführt hat. Hierbei ist es auch sehr wichtig, dass neben den fachlichen Skills auch die Sympathie zwischen euch beiden ausgeprägt ist. Eventuell wart ihr beim Bewerbungsinterview einfach nicht auf einer gemeinsamen Wellenlänge. Folglich hätte das gemeinsame Zusammenarbeiten mit dem potenziellen Chef auch nicht sonderlich gut funktioniert und es wäre oft zu Missverständnissen und Meinungsverschiedenheiten gekommen.

 

  1. Du hättest nicht deine Top-Leistung erbringen können

Wie bereits erwähnt ist, neben dem persönlichen Fit, selbstverständlich auch der fachliche Fit eines Bewerbers ein wichtiges Kriterium für eine Bewerbungszusage. Hast du nun also eine Absage erhalten, kann es auch daran liegen, dass deine bisherigen Erfahrungswerte, deine Fähigkeiten und Skills einfach noch nicht ausreichend sind, um die Tätigkeit auszuüben, auf die du dich beworben hattest. Auch hier kannst du dich darüber freuen, dass dies der Arbeitgeber frühzeitig entdeckt hat. Du wärst sicherlich nicht glücklich damit geworden, eine Stelle zu besetzen, bei der dir die notwendigen Fähigkeiten zur Bewältigung der Aufgaben fehlen. Höchst wahrscheinlich hättest du deine eigenen Leistungserwartungen und die des Arbeitgebers nicht erfüllt. Das kann durchaus sehr frustrierend und demotivierend sein. Bei Nichterfüllung der Leistungserwartung wären dir potenzielle Karrieresprünge und Beförderungen evtl. verwehrt geblieben. Zudem fehlt auch oft einfach der Spaß an der Arbeit, wenn man täglich damit zu kämpfen, hat seine Aufgaben zu bewältigen. Daher kann man auch hier etwas Positives aus der Bewerbungsabsage ziehen und sich darüber freuen, dass der fachliche Fit bei einer andere Stelle wahrscheinlich deutlich höher ist.

 

  1. Wachse am Scheitern

Möglicherweise fehlt dir bisher auch einfach noch die Erfahrung, ein richtig gutes Jobinterview zu führen. Vielleicht war auch dein Lebenslauf und Anschreiben noch nicht präzise und ausgereift genug. Natürlich ist das ärgerlich. Das bietet dir aber auch die Möglichkeit, weiter an deinen Bewerbungsunterlagen bzw. deiner Selbstpräsentation zu arbeiten, damit es beim nächsten Bewerbungsverfahren für deinen eigentlichen Traumjob dann klappt. Sinnvoll ist es auch, immer das Unternehmen zu fragen, weshalb sie dir keine Zusage geben konnten. So weißt du für zukünftige Bewerbungen genau, an welchen Punkten du noch arbeiten kannst. Sehe daher die Absage auch nicht als alleiniges Scheitern an, sondern auch als Chance, persönlich weiter zu wachsen und mit Rückschlägen umzugehen. Diese Einstellung kommt dir sicher nicht nur bei etwaigen Bewerbungsverfahren, sondern auch in deinen beruflichen und privaten Lebensbereichen zu Gute.

 

  1. Grund

Auch wenn ich nicht wirklich ans Schicksal oder Ähnliches glaube, denke ich schon, dass sich nach jeder verschlossenen Tür wieder eine weitere Tür mit neuen Möglichkeiten öffnet. Sehe die Absage daher als Chance, zukünftig noch spannendere Tätigkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Gepaart mit deinem persönlichen und fachlichen Wachstum aus den vorherigen Punkten, bist du dann bestens für die perfekte Traumstelle gewappnet.

Wie du siehst, kannst du eine Bewerbungsabsage nicht nur rein negativ interpretieren. Mit dem richtigen, positiven Blickwinkel gelingt es dir auch eine Absage als Chance zu sehen. Als Chance dafür, einen Arbeitgeber zu finden, zu dem du sowohl fachlich als auch persönlich besser passt und bei dem sich dadurch auch mehr Karrierewege auftun. Arbeite zudem weiter am Feintuning deiner Bewerbungsunterlagen. Ich möchte ich dir zudem nochmals raten, immer bei dem jeweiligen Unternehmen anzurufen, von dem du eine Absage erhalten hast. Frage nach, wieso es zur Absage kam bzw. an welchen Stellschrauben du noch arbeiten kannst. Nur so gelingt es dir, zukünftige Bewerbungsverfahren besser zu meisten.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei den nächsten Bewerbungen!

Familie und Beruf: So meisterst du deinen Alltag

Die eigene Familie und den Beruf immer unter einen Hut zu bekommen, fällt vielen Arbeitnehmern schwer. Gerade auch der Trend hin zu einem zunehmenden Arbeiten im Homeoffice, bedingt durch die Covid-19 Pandemie und die Digitalisierung, trägt ebenfalls zu einer erschwerten Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben bei. Einerseits muss man als Berufstätiger den Aufgaben und Pflichten seiner Arbeit nachkommen, gleichzeitig sind derzeit aber auch viele Kindergärten und Schulen geschlossen. Demzufolge sind die Kinder zu Hause und wollen beschäftigt werden. Das dies für viele Familien ein großes Problem darstellen kann, ist keine Frage. In diesem Beitrag erhältst du daher fünf Ratschläge zum Meistern von Familie und Beruf im Alltag.

 

  1. Klare Regeln und ein strukturierter Alltag

Besonders anstrengend kann es sein, wenn man gerade ein wichtiges virtuelles Teammeeting hat und plötzlich die Kinder ins Arbeitszimmer platzen. Zwar bringen viele Kollegen in dieser Situation ein großes Verständnis auf, aber ideal für die Produktivität bei der Arbeit ist diese Unterbrechung sicher nicht. Nicht ideal ist es jedoch auch, wenn du mal wieder aufgrund von unzähligen Onlinemeetings länger arbeiten musst und dann abends weniger Zeit für gemeinsame Aktivitäten mit deinen Kindern bleibt. Aus diesem Grund lohnt es sich gemeinsam mit den Kindern und dem Lebenspartner klare Regeln für den Alltag aufzustellen. Sprecht gemeinsam darüber, wie ihr euren Alltag am besten organisieren könnt, damit die Interessen des Einzelnen gewahrt werden können.

Wer ist zum Beispiel für das Frühstück und Mittagessen verantwortlich? Vielleicht muss dein Partner ja etwas später mit der Arbeit anfangen und kann daher das Frühstück übernehmen – während du bereits früher in die Mittagspause gehen kannst? Oder wie sollen sich die Kinder am besten Verhalten, wenn du dich im Meeting befindest und sie etwas von dir benötigen? Solche klaren Regeln und Abläufe helfen ungemein, denn mit ihnen können recht einfach stressige Situationen im Alltag vermieden werden.

 

  1. Gemeinsame Aktivitäten zeitlich planen

Neben den Regeln für die Abläufe des Alltags ist es auch sinnvoll festzulegen, wann du dir Zeit für Kinder, Partner und Freunde nimmst. Gerade dann, wenn auf der Arbeit ein hohes Arbeitspensum verlangt wird, kann es sonst passieren, dass gemeinsame Aktivitäten deutlich zu kurz kommen. Um dies vorzubeugen, gilt es daher strikt festzulegen, wann du mit der Arbeit fertig bist und Zeit mit deinen Liebsten verbringen möchtest. Ein Freund dieses Vorgehens ist auch der Personalchef der SAP Deutschland, Cawa Younosi – ein Vorreiter in Sachen Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch er ist der Auffassung, dass es klarer Prioritäten und Zeitplanungen braucht und dass die Familie vor geht. Link zum Beitrag

Natürlich ist dies in der Umsetzung nicht immer leicht, weshalb es sinnvoll erscheint, auch den Kollegen zu verdeutlichen, dass Meetings ab einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr erwünscht sind. Klar muss die Arbeit nach wie vor erledigt werden, aber häufig sind bspw. Meetings reine Zeitkiller, die wenig zu einer produktiven Arbeitsbewältigung beitragen. Eine klare Kommunikation ist bei diesem Vorgehen daher sehr wichtig, um ein Verständnis bei den Kollegen zu schaffen.

 

  1. Nutze einen Familienplaner

Wie bereits erwähnt ist es sinnvoll, neben klaren Abläufen und Regeln im Alltag auch klare Zeiten für gemeinsame Aktivitäten festzulegen. Gerade in turbulenten Zeiten mit einem hohen Workload, vielen Terminen und Meetings kann dies schwer fallen. Damit du die Zeitfenster für gemeinsame Aktivitäten und wichtige Termine immer im Blick hast, ist es empfehlenswert, dass du dir einen Familienplaner zulegst. Praktisch sind hierbei klassische Formate in Papierform, aber auch eine einfache Exceltabelle kann sehr hilfreich sein. Ebenfalls gibt es auch viele hilfreiche Apps wie zum Beispiel „Famanice“ oder „PlenoFamilie“, die dir dabei helfen können, deinen Alltag bestmöglich zu organisieren und zu meistern.

 

  1. Sei weniger perfektionistisch

Klar ist, dass Meistern von Familie und Beruf im Alltag nicht immer von Erfolg gekrönt ist. Es kann auch einfach mal etwas schiefgehen und nicht funktionieren, was ganz normal und natürlich ist. Die Erwartungshaltung, dass immer alles nach Plan läuft und es nie zu Problemen kommen wird, ist daher unrealistisch. Wer jedoch versucht, nach höchstem Perfektionismus zu streben, wird langfristig daran scheitern und nicht sonderlich glücklich werden. Zwar ist es ratsam, dass du dir sowohl berufliche als auch private Ziele setzt, jedoch musst du gleichzeitig realisieren, dass ein zu hoher Perfektionismus nicht unbedingt angebracht ist. Nimm dir also nicht zu viel vor.

 

  1. Bitte um Unterstützung

Es gibt Zeiten, in denen auch die besten Abläufe, Regeln und Zeitmanagement Methoden an ihre Grenzen stoßen. Unerwartete Dinge passieren oder Aufgaben müssen schnell erledigt werden. In diesen Momenten ist es ratsam sich Unterstützung bei der Familie oder bei engen Freunden zu holen. Diese können dich im Ausnahmefall kurzfristig unterstützen, beispielsweise wenn du eine wichtige Deadline für die Arbeit erreichen musst und währenddessen jemand nach den Kindern schauen sollte. Klar ist, dass dies keine Dauerlösung darstellt, aber es ist auch kein Zeichen von Schwäche nach etwas Unterstützung zu fragen. Deine Liebsten haben hierfür sicher Verständnis.

Wie du siehst, gibt es einige nützliche Tricks und Kniffe, wie du dein Familien- und Berufsleben am besten vereinbaren und den Alltag meistern kannst. Vorneweg sind insbesondere klare Regeln und Abläufe sowie feste Timeslots für gemeinsame Aktivitäten essenziell. Unterstützung bei der Organisation bieten dabei Tools wie ein Familienplaner oder hilfreiche Apps. In besonders stressigen Zeiten kann es sich auch lohnen auf die Unterstützung von Familie und Freunde zu setzen. Ganz wichtig bei allem ist, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Einen zu hohen Perfektionismus solltest du daher eher vermeiden.

Weitere hilfreiche Tipps zum Thema Work-Life Balance bzw. Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Zeiten von Corona findest du ebenfalls in diesem Blog Beitrag – Klick Hier!

Lass uns gerne in den Kommentaren wissen, welchen der Tipps du besonders nützlich findest.

Gesunder Rücken im Home Office

Aktuell arbeiten viele von uns im Home Office. Unser Rücken hat es dabei nicht leicht! Die Bedingungen des Arbeitsplatzes sind hier selten so gut wie im Büro. Der Tisch ist zu niedrig und der Stuhl kommt an den ergonomisch geformten Bürosessel auch nicht ran. Rückenschmerzen, Nackenstarre und Kopfschmerzen folgen schnell, wenn du nicht gut sitzt.

Aber mit ein paar einfachen Tipps bleibt der Rücken auch im Homeoffice gesund.

 

Tipp 1: Bewegung gegen Rückenschmerzen

Langes Sitzen ist generell tödlich für einen gesunden Rücken. Durch „falsches“ Sitzen im Homeoffice verschärft sich diese Problematik noch einmal. Deshalb solltest du gerade jetzt darauf achten, ausreichend Bewegung in deinen Arbeitstag einzubauen.

Idealerweise integrierst du in deinen Arbeitstag eine längere Pause, in der du dich an der frischen Luft bewegst. Ein Spaziergang mit Blick ins Grüne entspannt die Augen und macht den Geist wieder fit für die weitere Arbeit.

Natürlich reicht ein einmaliger Spaziergang pro Tag nicht immer aus, um den Rücken gesund zu halten. Für eine kurze Entspannung zwischendurch bieten sich ein paar einfache Yoga- oder Gymnastikübungen an. Diese kannst du direkt neben oder an deinem Arbeitsplatz machen. Am einfachsten ist es, dir hier eine simple Routine aufzubauen. So kannst du dir beispielsweise einen Wecker stellen, der jede Stunde klingelt und dir mitteilt, dass es jetzt Zeit für deine Übungen ist. Außerdem kannst du alle Arbeiten, die kein Sitzen am Laptop erfordern, wie beispielsweise telefonieren, ganz einfach im Stehen machen.

 

Tipp 2: Nicht im Bett oder auf dem Sofa arbeiten

Auch wenn es so schön gemütlich ist, ist dein Bett oder das Sofa kein idealer Arbeitsplatz. Das Problem ist hier die Sitzhöhe und die Rückenhaltung. Die Sitzhöhe deines Sofas ist tiefer als die eines Schreibtisch- oder Esszimmerstuhls. Sitzt du auf dem Sofa, befinden sich deine Beine in einem zu spitzen Winkel. Der Blutfluss verschlechtert sich so und sorgt für taube Beine. Idealerweise sollten sich die Beine aber ungefähr in einem 90 Grad Winkel befinden.

Auch der Rücken hat auf dem Sofa oder im Bett nur wenig Stabilität. Perfekt ist eine gerade Rückenhaltung, denn diese unterstützt die Wirbelsäule und deine Rückenmuskulatur. Im Liegen ist das nicht gegeben. Das kennst du vielleicht von verregneten Sonntagen, wo der ganze Nachmittag gemütlich auf der Couch verbracht wird. So schön das auch ist, folgen darauf meist Rückenschmerzen.

Außerdem hat das Arbeiten im Bett oder auf der Couch noch einen weiteren negativen Aspekt: Der Kopf verbindet das gemütliche Liegen mit Entspannung. Folglich fährt er den Kreislauf herunter und die Konzentration verschlechtert sich.

 

Tipp 3: Kleine Investitionen vornehmen

Wie bereits geschrieben, ist es nicht für jeden eine Option, einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu kaufen. Allerdings können mit kleineren Investitionen die Arbeitsbedingungen im Home Office erheblich verbessert werden. Die einfachste Investition ist ein Schreibtischstuhl. Da er sich in der Höhe verstellen lässt, kann dieser an jeden Tisch angepasst werden. So lassen sich die Beine in einem 90 Grad Winkel ausrichten und die Unterarme bequem auf dem Tisch ablegen. Wenn der Tisch zu hoch ist und die Beine nicht mehr in einer guten Position auf dem Boden stehen können, kann eine simple Kiste für die Füße als Ausgleich die Lösung sein.

Mittlerweile gibt es auch eine tolle Möglichkeit, um im Stehen arbeiten zu können, ganz ohne die Investition in einen entsprechenden Schreibtisch. Mit einem einfachen Aufsatz, meist aus Holz, kannst du jeden Tisch zu einem Stehtisch machen. Durch einfaches Umstecken der Platte wird dieser an die Körpergröße angepasst. Darauf ist genug Platz für einen Laptop. Mit einer zweiten Platte kann darunter eine Tastatur abgestellt werden.

Ein Aufsatz kann sich auch für die Arbeit im Sitzen lohnen. Gerade wenn man am Laptop arbeitet, schaut man meist schräg nach unten. Ideal für den Rücken ist jedoch ein gerader Blick auf den Bildschirm, der mit einem solchen Aufsatz erreicht werden kann.

 

Tipp 4: Wechseln des Arbeitsplatzes

Egal, wie rückenfreundlich du deinen Arbeitsplatz im Home Office eingerichtet hast – immer in der gleichen Position zu sitzen sorgt irgendwann für Rückenschmerzen. Den Arbeitsplatz ab und an zu wechseln ist daher ein Muss. Wie bereits im Tipp zuvor geschrieben, gelingt dies zum Beispiel durch einen Aufsatz, der das Arbeiten im Stehen ermöglicht.

Dauerhaftes Arbeiten im Bett oder auf dem Sofa ist zwar nicht gut für den Rücken, aber diese bequemen Orte für zwischendurch zu nutzen, ist kein Problem. Ganz im Gegenteil: Die Veränderung der Sitzposition lockert deinen Körper auf und schont so auch deinen Rücken.

Selbst wenn du am Schreibtisch sitzt, musst und solltest du nie in dieser einen „idealen“ Position verharren. Wenn der Körper sich gar nicht bewegt, „schläft“ er ein und wird steif. Also ist auch am Schreibtisch das Beine ausstrecken und ein gemütliches Zurücklehnen erlaubt und sogar erwünscht.

 

Tipp 5: Eine passende Umgebung schaffen

Nicht jeder hat ausreichend Platz für ein eigenes Arbeitszimmer. Natürlich wäre ein abgeschlossener Raum ideal, um in Ruhe arbeiten zu können. Aber mit ein paar einfachen Lösungen lassen sich auch die Küche oder das Wohnzimmer in einen Arbeitsraum verwandeln.

Wichtig ist vor allem der Standort des Schreibtisches. Dieser steht idealerweise im 90-Grad-Winkel zum Fenster. So sind die Lichtverhältnisse ausgeglichen und du wirst nicht geblendet. Lässt sich der Tisch oder Schreibtisch nicht so platzieren, solltest du mit der Schreibtischbeleuchtung für gutes Licht sorgen. Wenn nicht ausreichend Licht verfügbar ist, strengt dass die Augen an und sorgt im schlimmsten Fall für Verspannungen.

 

Den Rücken im Home Office gesund zu halten ist also gar nicht so schwer, wenn du dich an diese einfachen Tipps hältst. Und letztendlich unterscheiden sich diese auch nicht so sehr vom Arbeiten im Büro.

5 Tipps für einen erholsamen Schlaf in stressigen Zeiten

Wer hat es nicht schon einmal erlebt? Eigentlich sind wir hundemüde, liegen im Bett und trotzdem ist an Schlaf nicht zu denken. Die Gedanken kreisen um die Arbeit und der Stress des Tages will nicht so richtig von uns weichen. Im Kopf gehen wir unsere To-Do-Liste für den nächsten Tag durch. Vielleicht lohnt es sich aufzustehen und schnell noch etwas davon zu erledigen, damit es am nächsten Tag nicht zu stressig wird. Doch der Kopf springt schon wieder zum nächsten Gedanken.

Ein Schaf nach dem anderen lassen wir über den Zaun springen, doch nach zehn Minuten starren wir immer noch mit geöffneten Augen in die Dunkelheit.

Es gibt effektivere Tipps als Schäfchen zu zählen, die dir dabei helfen, den Stress des Tages hinter dir zu lassen und erholsam zu schlafen.

 

Tipp 1: Schon am Tag auf den Abend vorbereiten

Bereits während des Tages kannst du schon einiges für eine erholsame Nacht tun. Denn der Tag wird am Abend nicht einfach abgelegt und der Körper wechselt auf Knopfdruck auf Abend und Nachtmodus. Das Ganze ist ein Zyklus und je nachdem, wie du deinen Tag gestaltest, ist das zuträglich oder abträglich für deinen Schlaf.

Wenn es dir möglich ist, sind Routinen in deinem Alltag ein probates Mittel. Dazu gehört beispielsweise, immer zur gleichen Uhrzeit zu essen. Übrigens ist es auch gut für den Schlaf, am Abend nur leichte Kost zu sich zu nehmen. Der Körper hat so weniger Arbeit beim Verdauen. Genauso wie Alkohol: Manchmal kann ein kleines Glas Wein beim Einschlafen helfen, wird es allerdings zu viel, schläft man unruhiger und wacht in der Nacht meistens auf.

Unser Körper baut über den Tag Adenosin auf. Dieses ist dafür verantwortlich, dass wir müde werden. Ankurbeln kannst du die Produktion durch Bewegung. Idealerweise an der frischen Luft. Für die meisten ist es möglich, einen kleinen Spaziergang in der Mittagspause zu machen. Das kann gleichzeitig zu einer neuen Routine werden.

 

Tipp 2: Achte auf deine innere Uhr

Jeder von uns hat seine eigene innere Uhr und diese beeinflusst unseren Schlaf. Der Taktgeber ist jedoch für jeden von uns gleich. Wir richten uns dabei nach der Sonne aus: Am Tag sind wir wach und nachts schlafen wir. Wird dieser Rhythmus dauerhaft gestört, beispielsweise durch Nachtschichten, ist das nicht nur schlecht für unseren Schlaf, sondern auch für den gesamten Körper. Denn nachts ist dieser darauf eingestellt, den Blutdruck und unseren Atem zu reduzieren und in das Erholungsprogramm überzugehen.

Jede Zelle in unserem Körper hat ihren ganz eigenen Rhythmus. Deshalb gibt es auch Menschen, die eher dazu neigen, früh aufzustehen und früh schlafen zu gehen und anders herum.

Seinen individuelle innere Uhr zu kennen und das Timing darauf auszurichten, ist essentiell für einen erholsamen Schlaf. Wenn wir auf unseren Körper hören, „sagt“ er uns, wann unsere ideale Schlafenszeit ist – genau dann, wenn wir müde werden. Ideal für einen erholsamen Schlaf ist es, jeden Tag zur selben Zeit ins Bett zu gehen.

 

Tipp 3: Elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer verbannen

Nochmal eben schnell im Bett die E-Mails checken oder im Internet surfen – was harmlos klingt, kann unseren Schlaf massiv stören. Wenn wir abends im Bett noch arbeiten, lassen wir die Arbeit nie hinter uns. Wir setzen uns neuem Stress aus und versuchen Lösungen für Probleme zu finden. Der Zentralrechner in unserem Kopf fährt wieder hoch anstatt abzuschalten. An ein ruhiges Einschlafen ist dann nicht mehr zu denken.

Ein weiterer Störfaktor von elektronischen Problemen ist ihr Licht. Denn Smartphones strahlen genauso hell wie das Tageslicht. In dem Moment, wo das Smartphone oder der Laptop im Bett genutzt wird, hemmt dies die Produktion von Melatonin. Was bekanntlich das Einschlafhormon ist.

Natürlich haben sich die findigen Entwickler dieser Geräte dafür eine Lösung überlegt: Die Lichtstärke lässt sich regulieren und ab einer bestimmten Uhrzeit wechselt es von hellem, weißen Licht zu einem gelblichen Ton. Wer gar nicht darauf verzichten kann, sollte zumindest diese Einstellung vornehmen. Ideal ist es jedoch, eine Stunde vor dem Schlafen gehen gar keine elektronischen Geräte mehr zu verwenden.

 

Tipp 4: Kreiere dein eigenes Einschlafritual

Ein Einschlafritual ist eine großartige Hilfe, um den Körper in den Schlafmodus zu bringen. Dieser ist gut darin, sich an Routinen anzupassen. Mit dem immer gleichen Ritual am Abend signalisierst du ihm, dass es nun bald Zeit ist zu schlafen.

So ein Einschlafritual kann ganz unterschiedlich aussehen. Für den einen ist eine Meditation ideal, der andere liest noch ein paar Seiten in einem Buch. Auch eine Tasse Baldriantee kann sehr förderlich sein. Um das für dich passende Einschlafritual zu kreieren, lohnt es sich, auf bereits Bekanntes zurückzugreifen: Was bringt dich sonst in einen entspannten Zustand?

Für ein positives Ergebnis braucht der Körper allerdings etwas Zeit. Er muss erst lernen, dass dies nun die neuen Signale sind, die ihn zum Schlafen bewegen sollten. Wenn du dir ein Einschlafritual überlegt hast, dann probiere es mindestens einen Monat lang jeden Abend zur gleichen Zeit aus und überprüfe erst dann seine Wirkung.

 

Tipp 5: Notizbuch neben das Bett legen

Trotz aller Tipps schwirren dir am Abend immer noch Gedanken zur Arbeit oder neue Ideen in deinem Kopf herum? Lege dir dafür ein klassisches Notizbuch aus Papier und einen Stift an dein Bett. Wenn die Gedanken einfach nicht aus deinem Kopf verschwinden wollen, musst du sie „zwingen“ und zwar, indem du sie aufschreibst. Dein Gehirn weiß dann, dass er morgen genug Zeit hat, um sich mit diesen Notizen auseinanderzusetzen.

5 Bücher, die SAP-Berater gelesen haben müssen.

Als SAP-Berater bist du ein Allround-Talent, dass über Wissen in den verschiedensten Bereichen verfügen muss. Dazu gehören unter anderem Fähigkeiten in der Kommunikation, sowohl schriftlich wie auch im Gespräch, Wissen im betriebswirtschaftlichen Bereich und natürlich technisches Know-How.

Da Lesen die günstigste Form der Weiterbildung und Wissensvermittlung ist, stelle ich dir heute 5 Bücher vor, die jeder SAP-Berater gelesen haben sollte.

 

1. Marketing und Vertrieb für IT-Consultings

Marketing-Bücher, die speziell für IT-Berater geschrieben wurden, sind rar. Diese Lücke in den Bücherregalen füllt die Autorin Claudia Fochler mit ihrem Buch „Marketing und Vertrieb für IT-Consulting“. Sie ist für das Business Development in einem IT-Unternehmen tätig und weiß daher genau, worüber sie schreibt. Das Buch richtet sich sowohl an Einzelkämpfer wie auch an IT-Beratungsunternehmen.

Das Buch selbst ist in drei Teile gegliedert. Im ersten geht es darum, dass Fundament zu legen. Themen sind hier unter anderem das Festlegen einer Nische (USP) oder das Leistungsportfolio. Im zweiten Teil dreht sich alles um Marketing. Hier werden bewährte Marketing-Maßnahmen besprochen. Dazu gehört die persönliche Website, Publikationen auf anderen Plattformen und der Newsletter. Im dritten Teil widmet sich Claudia Fochler dem Vertrieb. Dazu gehört das Gewinnen von rentablen Kunden, das Festlegen von Preisen und auch verschiedene Vertriebstaktiken.

Das Buch ist ein hervorragender Gesamtüberblick über die verschiedenen Marketing-Möglichkeiten für SAP-Berater.

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2. Die Berater Bibel

Matthias Kolbusa gilt als einer der Top-Berater. In seinem Buch „Berater Bibel – Die Erfolgsprinzipien für Berater, Trainer und Coaches“ gibt er einen Einblick, wie und mit welchen Methoden er als Berater erfolgreich geworden ist.

„Berater arbeiten nicht im Beratungsgeschäft, sondern im Marketing- und Sales-Business.“ – Matthias Kolbusa. Mit diesem einen Zitat lässt sich sehr gut seine Herangehensweise an das Business erkennen.

Das Buch gliedert sich unter anderem in die Bereiche Grundlagen, Strategisches Marketing, Taktisches Marketing, Operatives Marketing und Vertrieb. Daneben geht er außerdem auf die Bereiche Selbstmanagement und mentale Stärke ein.

Den Namen „Bibel“ trägt dieses Buch nicht umsonst: Mit seinen 800 Seiten ist es ausgesprochen umfangreich. Dafür bekommt der Leser hier alle wichtigen Informationen und Tools aus einer Hand. Noch dazu ist die Berater Bibel sehr verständlich und auf den Punkt geschrieben.

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3. Schneller Entscheidungen bekommen

Schnelle Entscheidungen treffen zu können, ist im SAP-Berater Business genauso wichtig, wie in jedem anderen.

Berater müssen viele Entscheidungen für Kunden treffen, die diese natürlich mitbestimmen. Leider ziehen sich solche Entscheidungen gerne in die Länge. Und das oft ohne Not.

Georg Jocham, der Autor des Buches „Schneller Entscheidungen bekommen – Die besten Strategien und effektivsten Methoden“ war selbst als Berater tätig und weiß um die Probleme und Herausforderungen in der Branche. So zeigt er in seinem Buch nicht nur verschiedene Strategien für die Entscheidungsfindung auf, sondern gibt auch Einblicke in die Psychologie der Entscheidungsfindung.

Das Buch ist außerdem gefüllt mit einer Vielzahl an Beispielen aus der Praxis, die die beschriebenen Strategien sehr gut veranschaulichen.

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4. Zen oder die Kunst der Präsentation

Präsentationen gehören zum Alltag eines SAP-Beraters – sowohl im Gespräch, als Power-Point Präsentation, oder in Schriftform.

In „Zen oder die Kunst der Präsentation – Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren“ stellt der Autor und Kommunikationsberater Garr Reynolds einen einfachen Weg für erfolgreiche Präsentationen vor.

Auch wenn es in dem Buch in erster Linie um Präsentationen mit Tools wie PowerPoint oder Keynote geht, wird allgemein viel über die richtige Art zu präsentieren gesprochen. Egal, in welcher Form eine Präsentation stattfindet: Sie sollte niemals langweilig, verwirrend oder mit Fakten überladen sein.

Der Titel „Zen“ ist daher nicht beliebig gewählt. Eine Präsentation sollte einfach, klar und überzeugend sein. Sie erzählt eine Geschichte und verpackt in dieser alle wichtigen Informationen. Und all das ist in diesem Buch auf circa 300 Seiten zu finden.

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5. Die 7 Wege zur Effektivität

Der Titel dieses Buches kann im ersten Moment verwirren. Denn Effektivität ist definitiv nicht der Hauptinhalt des Buches. Lesen wir den Untertitel, wird schon klarer, worum es eigentlich geht: „Die 7 Wege zur Effektivität – Prinzipien für beruflichen und privaten Erfolg“.

Das Buch von Stephen Covey ist nicht neu. Bereits in den 80-er Jahren geschrieben, gilt es bis heute als eines der wichtigsten Business-Bücher. Tatsächlich kannst du dir aus diesem Buch aber auch viele Anregungen für dein privates Leben entnehmen. In „Die 7 Wege zur Effektivität“ geht es auch viel um die eigene Innenschau. So werden unter anderem Themen wie das pro-aktive Handeln beschrieben oder die verschiedenen Prinzipien der Kommunikation erklärt.

Ein weiterer interessanter Part ist die Erstellung des eigenen Leitbildes. Damit ist quasi die persönliche Lebensphilosophie gemeint. Denn das persönliche Leitbild spielt auch beim geschäftlichen Leitbild eine große Rolle. Dabei erzählt Stephen Covey auch viele Geschichten aus seinem eigenen Berufs- und Privatleben.

Das Buch ist im ersten Moment vielleicht kein typisches Buch für den SAP-Berater. Aber oft ist es doch so, dass die besten Informationen aus Quellen kommen, die nicht direkt mit dem Business zu tun haben und deshalb weniger offensichtlich sind.

So bekommst Du im Jahresgespräch keine Gehaltserhöhung

Das Jahr neigt sich dem Ende und der Weg ins Büro des Geschäftsführers oder Vorgesetzen steht an. Wie immer hast Du dieses Jahr Bestleistung erbracht und das Unternehmen in nahezu jeder Hinsicht bereichert. Schnell geht Dir wie auch vielen anderen Arbeitnehmern die Frage nach einer Gehaltserhöhung durch den Kopf. Schließlich wäre eine bessere Vergütung die logische Schlussfolgerung, für Deine gute Arbeit. Bei der Frage nach einer Gehaltserhöhung kann jedoch so einiges schiefgehen, was wir Dir in diesem Beitrag näherbringen möchten. Versuche diese vier Fehler zu vermeiden, um Deine Chance auf mehr Gehalt im kommenden Jahr zu vergrößern.

 

1. Frage nicht zum falschen Zeitpunkt

So gut das Jahr auch gelaufen sein mag: es gibt Situationen, in welchen sich eine Bitte nach mehr Gehalt einfach nicht eignet. Dies können eine schlechte Stimmung zum Wochenstart oder der geplatzte Deal mit einem Kunden sein. Versuche daher immer bestens informiert zu sein, ob Dein Vorgesetzter aktuell in einer stressigen oder genervten Situation ist. In diesen Momenten würde auch im Jahresgespräch auf ernstgemeinte Fragen schnell eine destruktive Antwort folgen.

Um das perfekte Timing abzupassen eignet sich eine Rücksprache mit der Sekretärin oder ein kurzer Blick in den Terminkalender. Nach stundenlangen Meetings Deines Vorgesetzten solltest Du keinen Anlauf starten. Dies wäre ein direkter Weg zur Absage auf mehr Gehalt im kommenden Jahr. Auch Anfragen kurz vor Feierabend können je nach Wochentag und Stimmung ein direkter Weg ins eigene Aus sein.

 

2. Lege die richtigen Argumente für eine Gehaltserhöhung dar

Auf Basis von Argumenten lassen sich die besten Verhandlungen führen. Aus diesem Grund solltest Du nicht aus dem Bauch heraus entscheiden, einfach im Büro Deines Vorgesetzten aufzutauchen. Das sorgt für Fragezeichen über den Köpfen aller Beteiligten und stellt keine Grundlage zum Verhandeln dar. Vielmehr solltest Du Deine Gehaltserhöhung beziffern, begründen und verteidigen können.

Übrigens, eine Verteidigung sollte in keinem Fall in einem Streit über Gerechtigkeit und Fairness enden. Ebenso ist das Argumentieren mit dem gesunden Menschenverstand eine Sache, von welcher Du Dich fernhalten solltest. Entscheide Dich lieber für Leistungsberichte, Abschlusszahlen und Vergleichsgehälter anderer Angestellten in Deiner Position. Diese findest Du online oder im Gespräch mit Kollegen heraus.

 

3. Vermeide unsachliche und unfaire Vergleiche

Der Vergleich mit Kollegen und branchenähnlichen Berufen auf Deinem Erfahrungslevel sind durchaus angebracht. Dem gegenüber stehen allerdings Vergleiche mit einem „Hungerlohn“ oder gar „Ausbeutung“. Diese Begriffe haben im Jahresgespräch nichts verloren und können bis zur informellen Abmahnung führen. Diese Brandmarke würdest Du im Unternehmen auch weit über die Gehaltsverhandlung im Jahresgespräch hinweg tragen. Auf diese Art und Weise stellst Du Dich selbst unter die Beobachtung Deiner Chefs und schreibst Dich auf die schwarze Liste.

Was so einfach klingt, ist in der Realität für viele ein echtes Problem. Die sachliche Ebene auch bei subjektiv empfundener Ungerechtigkeit nicht zu verlassen, stellt Mitarbeiter vor eine große Hürde. Die schlagfertigen Lieblingsantworten auf dieses Verhalten solltest Du daher bestenfalls „herunterschlucken“ und für Dich behalten. Versuche hingegen in ein paar Wochen erneut das Gespräch zu suchen.

 

4. Bediene Dich keiner schwarzen Rhetorik

Das Beeinflussen des Gegenübers zum Erlangen eigener Vorteile wird landläufig als schwarze Rhetorik bezeichnet. Diese Methode ist besonders im Management und der Führung besonders verbreitet und lässt sich für Kenner in unausgeprägten Zügen leicht erkennen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass auch Dein Vorgesetzter sich mit Seminaren oder Fachliteratur zu diesem Themengebiet geschult hat. Vermeide daher die aktive Beeinflussung, um nicht als unethisch abgestempelt zu werden.

Ungeschultes Anwenden schwarzer Rhetorik lässt die Situation in Gehaltsverhandlungen schnell eskalieren und rückt Dich mit Deinem eigentlich legitimen Anliegen in ein schlechtes Licht. Auf einmal kann jede Anfrage, jeder Beweggrund und jedes Vorhaben von Dir mit einem Eigennutzen bewertet werden. Vermeide dies unbedingt bei Deinem Jahresgespräch.

 

Fazit: Aufdringliches und provokantes Verhalten führt zu nichts

Sich selbst aus dem Rennen zu schießen ist leider einfacher, als das gewünschte Ziel zu erreichen. Damit einher geht, dass ein Fehler die guten Taten vergangener Tage zunichte machen kann. Bleibe daher natürlich und offen. Mit einer klaren und ehrlichen Schilderung der Lage hast Du immer noch die besten Chancen auf eine Gehaltserhöhung. Je nach Vorgesetzen, Unternehmensstruktur und Leistung ist es ohnehin vorgesehen, dass Du nach einer gewissen Zeit in der Vergütung aufsteigen sollst. Versuche Dir diese Chance nicht durch Ausreißer und Patzer in der Arbeit nehmen zu lassen, um schon bald zu den Besserverdienern Deiner Branche zu gehören.